Update:
vom 24.03.2012
Florescu
erhält für sein Diskriminierungswerk
der
Triebswetterer den Schweizer Buchpreis 2011
|
von Catalin Dorian Florescu: Das
ist kein Geschichtsroman der Banater Schwaben,
Der
reale Name Triebswetter und alle real existierenden
Jakob
(mit k, die deutsche Schreibweise) ist der Böse und Üble
|
Warum hat sich
Florescu gerade die Banater Schwaben aus Triebswetter für den
Roman ausgesucht?
(Florescu ist ein Rumäne, die Banater Schwaben sind Deutsche.)
In einem Interview
bei Radio Temeswar antwortet er auf die Frage, warum er denn
keine Themen
aus der Schweiz in seinen Romanen behandelt, dass
"die Schweiz
in dieser Hinsicht viel zu wenig hergibt" und dass "die Traditions,
falls es sie
gibt" ihm nicht bekannt sind, dass das ja "eine ganz andere Kultur" ist.
(Den Schweizern
müsste es also Leid tun: keine Kultur, keine Tradition, kein Roman!
Ihr braucht also
keine Angst zu haben, es gibt demnächst keinen neuen Nationalhelden.)
In einem weiteren
Interview der Thüringer Allgemeinen war zu lesen:
"Ich bin kein
Banater Schwabe, teile diese Geschichte nicht, daher konnte ich
mir mehr Freiheiten
herausnehmen und Risiken eingehen."
(Die Florescus
gehörten in Rumänien zu der herrschenden Schicht, zu einem
kommunistischen
Regime, welches im Westen immer wieder als "das
menschenunwürdige,
-verachtende Regime" gehandelt wurde. Und die dort lebenden
Deutschen gehörten
zu jenen, welche die Macht der Regierenden- die sich ebenfalls alle
Freiheiten herausnahmen
wie auch Florescu in seinem Roman- zu spüren bekamen,
darunter die
Enteignung, die Russlandveschleppung, die Baragandeportation,
Die Häuser der Deutschen in Triebswetter und... |
1951-1957: Deportiert im Baragan, einzigartig für Rumänien! |
die Kollektivierung-
was einer zweiten Enteignung gleichkam- und die ewige Gängelung
durch die kommunistische
Doktrin der Parteibonzen der KP- die ihre Autos auch
da parkten, wo
sie gerade wollten- sowie Bespitzelung durch Miliz,
Securitate und
deren Informantensysteme- vergl. Stasi, Gestapo.)
Aus Interviews
und Gesprächen im Schweizer Radio DRS2 und Fernsehen im Vorfeld
der Schweizer
Buchpreisverleihung gibt es folgende Zitate: "der Roman ist in einem
Stil geschrieben,
der einem manchmal schaudern läßt", auf die Aussage, dass es
im Roman "nach
Mist und Brandstiftung stinkt" hat niemand reagiert. Es hat auch
niemand Zweifel
gehabt als die Aussagen fielen: "die Vorfahren der Triebswetterer
sind alle machthungrig
und haben Blut an den Händen" und dass der real existierende
Ort- der als
Geburtsort bei fast 2000 Bundesbürgern im Personalausweis steht-
"ein Ort von
Selbstmördern und Pechvögeln" ist. Dass niemand genau weiß,
was es
mit der Schreibweise
Jakob (mit k, wird immer wieder betont) und Jacob (mit c wird
auch immer wieder
betont, auch von Florescu) auf sich hat, kann man niemandem
vorwerfen. Man
hört aber, dass "Jakob (mit k) der Brutale, Unmögliche, Vergewaltiger,
Verräter-
der den Sohn an die Russen verrät- und Jacob (mit c) der Liebe und
Gute ist,
der nur bei der
Zigeunerin"- wo er vermutlich nicht im Haushalt arbeiten musste-
"Zuflucht findet".
Ich
will Mal das Rätsel auflösen: Jakob mit k ist die deutsche
Schreibweise
und Jacob mit c ist die rumänische Schreibweise dieses Namens.
Wie sagte doch
Florescu bei der Thüringer Allgemeinen "ich spiele damit, dass
Identität
etwas Vielschichtiges ist und wie wenig es braucht, seine EIGENE Identität
zu
verlieren, manchmal
ist es nur ein Buchstabe
im Namen." Also mach Jakob zu Jacob,
dann kannst du
auch seine Identität verändern. Der Roman stellt also eine Identitäts-
verschälschung
der Obertins (aus Lothringen Aubertin, Obertin,
von rumänischen
Amtsschreibern
nach Gehör Oberten geschrieben), der
Triebswetterer und
Banater Schwaben
dar. Um meine Landsleute
zu KRIMINALISIEREN musste auch
noch der 30-jährige
Krieg herhalten, welcher mit der Ansiedlung
von Triebswetter
und des Banates
überhaupt NICHTS zu tun hat. So dass,
Florescus Roman auch noch eine
Geschichtsverfälschung
darstellt. Die Ansiedlung des Banates konnte
erst nach 1716
begonnen werden.
Prinz Eugen besiegte die Osmanen bei Peterwardein, danach wurde
auch Temeswar
und Belgrad von der Osmanischen Herrschaft befreit und
erst 1722
wurde der erste
von den drei Schwabenzügen organisiert. Der Grund dafür war keineswegs
der 30-jährige
Krieg, der 1648 endete und der sich nicht
nur zwischen den Lothringern und
Schweden abspielte,
sondern ein guter Teil Mittel- und Westeuropas daran beteiligt war.
Auch die Söldner
kamen aus GANZ Europa und haben sich je nach Kriegslage Mal der
einen, Mal der
anderen Seite zugewendet. In Florescus Roman
waren es nur die Lothringer,
die als Verbrecher,
Verräter, Mörder, Geiselnehmer, Zigeunerjäger- die Vorfahren
von
Triebswetterern-
beschrieben werden. Triebswetter wurde 1772
angesiedelt, also 124
Jahre nach dem
Ende des 30-jährigen Krieges. Geschichtliche Teile dazu finden Sie
auch
unter der Geschichte
von Triebswetter und der Geschichte,
die sich auf den Roman bezieht.
Dort finden Sie
auch eine Gegenüberstellung der Namen und "wahren, erfundenen"
Geschichten aus
einem Familienbuch der Triebswetterer und dem Roman von Florescu.
In dem Roman
werden also die Namen real existierender Personen aus Triebswetter,
deren Vorfahren
oder Nachkommen mit negativ "aufpolierten" Geschichten verwendet.
Das Einzige,
was geschichtlich in Ordnung ist, sind die Donaufahrten von Ulm nach Wien,
weshalb sich
der Name "Donauschwaben" eingebürgert hat und weil sie sich im Banat
niedergelassen
haben, wurden sie auch Banater Schwaben genannt. Das Banat wurde
nach dem ersten
Weltkrieg 1920 an Ungarn, Jugoslawien und Rumänien verteilt, so kam
es dann auch,
dass im Roman "Jakob ohne Name" 1926 über die Karpaten, also aus dem
Osten des Banates
kam und "das Unheil
im Antlitz des Teufels,
der sich im Sturm versteckte,
nach Triebswetter"
brachte. "Jakob ohne Name" ist also kein Banater
Schwabe obwohl die
Deutsche Schreibweise
benutzt wird. So werden den Triebswetterern
und Banater Schwaben
"schauderhafte",
identitätsfremde Lebensgewohnheiten angedichtet.
Florescu behauptet, dass er
die Ansiedlungsgeschichte
der Banater Schwaben beschreibt aber die Personen, die er beschreibt
sind keine Triebswetterer
und auch keine Banater Schwaben. Das kann man an folgenden
Fakten und Merkmalen
erkennen (hier steht nun, was es bei den B-Schwaben NICHT gab):
-in Rumänien
gab und gibt es Aberglaube, aber nicht bei den Banater Schwaben,
der Roman ist
VOLL davon- schon der erste Satz beginnt damit- das weist
schon darauf
hin, dass es Florescus bekannte Sitten und Bräuche sind,
die beschrieben
werden, denn er lebte nie in einem Banatschwäbischen
Dorf, also
kann er die Leute, die er hier beschreibt, auch gar nicht kennen;
-in Triebswetter
waren Strohdecken unbekannt, das war ein typischer
rumänischer
Gebrauchsgegenstand und regelmäßig gewaschen hat man
sich dort auch,
ist also nicht stinkend, besoffen und verdreckt herumgelaufen;
-die Banater
Schwaben (das gilt auch immer für die Triebswetterer) haben
sich NIE mit
"Bruder und Schwester" angesprochen, das war eine typisch
rumänische
Ansprache;
-bei den Banater
Schwaben sah man NIE ein Ochsenkarren;
-kein Banater
Schwabe stieg je von den Karpaten herab, das waren nur
Oltener/Rumänen
aus dem Osten, Jakob ohne Name mit allen schlechten
Eigenschaften,
ein nichtalltägliches, außergewöhnliches Exemplar
(ich
kenne Oltener und Rumänen, die verhalten sich anders);
-wir haben in
Banater Dörfern keinen Maisbrei gegessen, das war ein
typisch rumänisches
Gericht;
-bei uns wurde
kein Teig aus dem Brot herausgerissen, damit man sich
den Mund damit
vollstopfen konnte und es folgten auch keine dicken
Wurstscheiben
hinterher, denn so weit wäre es gar nicht gekommen, da
hätten mich
meine Eltern oder Großeltern bereits vor die Tür gesetzt;
-schmutziges
Geschirr mit Essensresten blieb nie über Nacht auf dem
Tisch stehen,
es wurde sofort nach dem Essen abgewaschen und
weggeräumt-
nicht etwa wie in heutigen Studentenbuden;
-unsere Apotheker
waren gebildete Leute und nicht etwa Trottel, wie
sie in Florescus
Roman beschrieben werden,
-keine Mutter
bekam ihr Kind auf dem Mist, wobei das ganze Dorf außen
herum stand und
zugesehen hat;
-bei der Geburt
half nie eine Zigeunerin als Hebamme (die B -Schwaben
hatten ihre eigenen
Hebammen), die dann 18 Jahre lang wöchentlich
ein Huhn und
sonstige landwirtschaftliche Erzeugbisse bekommen hat;
-kein Vater hat
seinen Sohn an die Russen verraten, so dass er von diesen
nach Sibirien
deportiert werden konnte und vom Deportationszug ist-
meines Erachtens-
keiner entkommen, das ist Utopie;
-genau so hätte
sich kein Pope in Gefahr gebracht, einen Deutschen
nach dem Krieg
aufzunehmen und zu verstecken;
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der Übernahme (ab 1980) durch... |
wetterer Banater Schwaben |
-kein Zigeuner
oder "Jakob ohne Name" hat je einen B-Deutschen
Bauernhof auf
Vordermann gebracht (eventuell leergemacht);
-kein Banater
Schwabe hatte je als Halbbruder einen Zigeuner und
keiner hätte
sein Heim gegen das der Zigeunerin getauscht;
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Banater Haus in Triebswetter in den 70-er Jahren (Kennt Florescu aber NICHT!) |
Zigeunerviertel in Triebswetter 2OO7 (Hier hat Florescu recherchiert!) |
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-bei den Banater
Schwaben gibt es keine Burghüter, die gibt es allerdings
bei den Siebenbürger
Sachsen und die schliefen auch nicht den ganzen
Tag und waren
auch nicht ständig besoffen (vrgl. Komasaufen heute);
-in Triebswetter
war es so eben, dass kein Blitz in den Acker einschlagen
konnte (erster
Satz im Roman), das kann nur in einem Hügelland passieren,
dort wo sich
Florescus Roman "Zaira" (in Oltenien im Osten) abspielt;
-in Triebswetter
sind keine Karpaten zu sehen, auch vom Kirchturm nicht;
Blick nach Westen |
Blick nach Osten |
Blick nach Norden |
Blick nach Süden |
-es war unmöglich,
dass 400 Familien nach dem zweiten Weltkrieg mit der
großen
Kirchenglocke (die damals 635 kg wog und 40 m hoch im Kirchturm
hing) zusammen
mit ihren aus den Gruften entnommenen Toten, zurück
nach Lothringen
ziehen konnten (wenn man aber die 15 kg schwere
Glocke aus rumänischen
Glockentürmen nimmt, dann geht das auch);
|
Rumänischer Glockenturm... |
... in Triebswetter (1993). |
-wie sollten sich
Elsa (bei uns heißt es Else) mit Jakob ohne Name,
der mit einer
Anzeige über die Karpaten kam, verständigen? Zu jener
Zeit (1926/ bis
1920 gehörte das Banat zu Österreich-Ungarn) konnten
die B-Schwaben
nicht rumänisch und die Rumänen nicht deutsch!
In einem Gespräch
im Schweizer Radio DRS2 kam es seitens Florescu
zu folgenden
Aussagen "von der Geschichte des Dorfes (Triebswetter)
wußte ich
das Wenigste" aber über meine "rumänischen
Informanten
habe ich sehr
viel erfahren". Er verwendet hier eine Wortkombination,
die etwas
Alltägliches im Hause Florescus zu sein
scheint. Darauf werde
ich noch zurückkommen.
Und über die Geschichte des Dorfes und alle
Originalnamen
haben wir doch schon etwas aus dem Familienbuch gehört.
Oder? Weiter
heißt es, dass es "reaktionäre
traditionalistische Kreise"
gibt- eine Minderheit
unter Banater Schwaben (die Triebswetterer)- die
etwas gegen seinen
Roman hätten. Jawohl, die Banater Schwaben waren
eine Minderheit
in Rumänien, die laut Ceausescus Assimilierungspolitik
verschwinden
und in die kommunistische Gesellschaft untergehen hätten
sollen. Und die
Deutschen
aus Rumänien, auch die Siebenbürger
Sachsen,
antworteten mit
Ausreiseanträgen und Aussiedlung, die dann von der
rumänischen
Regierung als Reaktionäre,Verbrecher,
Verräter und Überläufer
beschimpft wurden.
Und was erfahren wir im Roman Florescus von den
Ahnen der "Obertins"
aus Lothringen? Da kommt sogar noch etwas dazu:
Mörder,
Zigeuner-, Kopfgeldjäger, Irre- die ihr eigenes "zu Hause" nicht mehr
finden- Hausabfackeler
und Geiselnehmer. Und die Nachkommen- die "geteilte
Minderheit" aus
Triebswetter- hat wohl etwas dagegen! Wenn ich das Wort
"Reaktionäre"
höre, dann klingelt es bei mir in den Ohren, ich glaube immer
noch, dass ich
Ceausescu höre. Dieses Wort kommt direkt
aus dem Munde
Ceausescus,
der ehemalige Führer (Conducator) der Rumänischen
Kommunistischen
Partei (RKP), der ein guter Freund von Gaddafi war, wobei
der Untergang
beider sehr ähnlich verlaufen ist. (Google: Ceausescu Gaddafi)
Noch ein paar
Worte aus seinem ersten Roman "Wunderzeit". Heißt es da
nicht, dass dieser
so ausführlich und genau beschrieben ist, dass er als
"äußerst
glaubwürdig" anzusehen ist. Beschreibt er da nicht, dass er freiwillig
die "Heldentaten
Ceausescus" referierte,
um der hübschen Geschichtslehrerin
zu imponieren.
Am Nationalfeiertag ist er "in der ersten
Reihe" mitmarschiert,
um den Mädchen
zu imponieren. Ich hätte das 10 Jahre nach Ceausescu NIE
so geschrieben,
bei der Geschichtslehrerin hätte ich diese Pflichthausaufgabe
nicht gemacht,
ein Nachsitzen bekommen und so wäre ich mit ihr allein gewesen. Und
am Nationalfeiertag
(am Tag der Befreiung unserer Eltern von ihrem Privateigentum)
als wir wie "das
Vieh" zusammengetrieben wurden, hätte ich geschwänzt
und eine Strafe
bekommen, um den Mädchen zu imponieren. Da muss sich doch
Florescu selbst
"gewundert" haben, was man ihm in der Schweiz das Alles "abnimmt".
Auch seine Auslandsreisen,
in einer Zeit, in welcher alle im "Lande eingesperrt" waren,
sind für
uns sehr fraglich. Florescu und sein Vater konnten nach Italien, konnten
nach
Amerika und nach
8 Monaten wieder zurück, um ein paar Jahre späterERNEUT
(mit 15 Jahren)
IN DIE SCHWEIZ zu flüchten. Das war nur
deswegen möglich, weil der
Vater "gute
Beziehungen" hatte: "er
musste der Miliz täglich Bericht erstatten".
Wer täglich
Bericht erstattet ist ein professioneller
Mitarbeiter oder ein Informant
der Miliz, die
ja der allgegenwärtigen Securitate
unterstellt war. Das also die
Schlussfolgerung
zu dem Begriff "rumänische Informanten".
|
zu wählen. Ist das also die Bereicherung der "schweizer Literatur" durch "neue Themen" und einem "frischen Ton": Vermischung von Fiktion und Wirklichkeit bei gleichzeitiger Diskriminierung und Kriminalisierung der Familie Obertin, der Triebswetterer und Banater Schwaben, einer Minderheit aus einem Lande, in welchem der Autor und seine Eltern zur herrschenden Schicht gehörten? |
|
Wenn das eine Fiktion ist, dann dürfen die Namen der Obertins, alle Triebswetterer Namen, der Name des Dorfes, die Bezeichnung Banater Schwaben NICHT drin stehen, da diese Fiktion sowohl eine Geschichtsverfälschung als auch eine Identitätsverfälschung der Triebswetterer und Banater Schwaben darstellt, wenn der Roman auch mit noch so perfekten, literarischen Techniken und erzählerischer Kunst geschrieben ist. Daher halte ich es für sehr fragwürdig, dass gerade dieser Roman einen Preis bekommen hat. Dass man als Schriftsteller Fiktion und Wirklichkeit, sowie Namen real existierender Personen in einem Roman nicht verwenden soll, lernen die Literatur- Studenten schon im ersten Studienjahr, obwohl sich "gewaltgeile Leser" das wünschen! Hallo Jury!... |
Von
einer Irreführung der Schweizer Öffentlichkeit
kann
überhaupt nicht die Rede sein.
Bitte
hier weiterlesen!
Wir
beglückwünschen die 5 Juroren
und
Leseratten,(*)die
dafür abgestimmt haben,
für
ihre glückliche Hand! Einfach genial!
Ebenfalls
weiterlesen!
Motto:
diesmal haben sie es freiwillig
gemacht.
Das nächste Mal müssen sie es...
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PS:
(*) es kann ja sein, dass nicht alle den Roman gelesen
haben,
vielleicht
haben einige nur den Klappentext gelesen, wie manche
Buchbewerter
im Internet und Pressevertreter oder vielleicht
haben
andere
gar nicht deutsch lesen können.