Update: vom 22.10.2014
(mit Armutszeugnis)
Florescu erhält für sein Diskriminierungswerk
der Triebswetterer den Schweizer Buchpreis 2011, Eichendorff-Preis u. H.-Hesse-Stipendium



Nicht nur für Schweizer Leseratten
die 2011 für Florescus Roman gestimmt haben,
sondern auch für die Eichendorff-Preisverleiher,
der Wangener Kreis (2012 Schlesische Stiftung),
sowie auch für die Hermann-Hesse-Stipendiumvergeber,
der Hermann-Hesse-Stiftung (2013 Stadt und Sparkasse Calw sowie SWR),
das Goethe-Institut im Allgemeinen, sowohl
im Innland als auch im Ausland (gibt es bei uns keine
bessere Literatur mehr, die man übersetzen kann?),
die Robert-Bosch-Stiftung, die
sehr viel für das Gelingen dieses Romans getan hat,
bei welcher sich der Autor sogar in seinem Buch bedankt
und für den DAAD (Deutscher Akademischer Austausch-Dienst),
der durch die Werbung und Verbreitung des Romans - auch in
anderen Sprachen - sich selbst ein "geistiges Armutszeugnis"
ausstellt,
und für alle Universitäten und Lehrerfortbildungsinstituten,
bei welchen es wohl ebenfalls an "geistiger Substanz" mangelt.


Armutszeugnis

 
"Während des Lesens bestimmter Bücher, 
kann der eigene IQ vorübergehend sinken."
Kommentator bei Amazon

 
"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die 
böse sind,  sondern von denen, die das Böse zulassen."
Albert Einstein.
Der Roman: "Jacob beschließt zu lieben"
von Catalin Dorian Florescu:

Das ist kein Geschichtsroman der Banater Schwaben,
das ist kein Familienepos der Triebswetterer Familie Obertin, das ist 
eine Kriminalisierung unserer Ahnen und Vorfahren aus Lothringen,
das ist eine Identitätsverfälschung der Banater Schwaben,
das ist eine Schmähschrift gegen die Triebswetterer im Besonderen
und Banater Schwaben im Allgemeinen!

Der reale Name Triebswetter und alle real existierenden
Triebswetterer Familiennamen, die zusammen mit ihren
Kurzgeschichten, die negativ aufpoliert aus dem Familienbuch
übernommen wurden, dürfen kein Thema für einen Roman, 
der zwischen Wirklichkeit und Fiktion keinen Unterschied 
macht, sein.

Jakob (mit k, die deutsche Schreibweise) ist der Böse und Üble 
und Jacob (mit c, die rumänische Schreibweise) ist der Liebe 
und Gute, sagt in meinen Augen alles aus. Der Autor spielt mit 
Identitäten, die er mit "einem" Buchstaben verändern kann 
(siehe Thüringer Allgemeine).

Ihre Väter haben unsere Eltern um ihr Vermögen und ihrer Freiheit 
beraubt und die Söhne berauben uns jetzt unserer Identität.

Das ist eine Beleidigung, Erniedrigung und Diskriminierung
der OPFER der rumänischen kommunistischen DIKTATUR!

Dies gilt auch für alle, die diesen Roman in grenzenlosen
Kommentaren loben und für alle die, die angeblich viel für
das Gelingen des Romans beigetragen haben, bei welchen sich
der Autor bedankt: "Der Autor dankt dem Land Schleswig-
Holstein und den Städten Erfurt und Baden-Baden sowie dem
Literarischen Colloquium Berlin und der Bosch-Stiftung für
die Unterstützung dieses Romans".
(Hier fehlt aber Einiges!!!)

Warum hat sich Florescu gerade die Banater Schwaben aus Triebswetter für den
Roman ausgesucht? (Florescu ist ein Rumäne, die Banater Schwaben sind Deutsche.)
... gekürzt ...


Die Häuser der Deutschen in Triebswetter und...

1951-1957: Deportiert im Baragan, einzigartig für Rumänien!

die Kollektivierung- was einer zweiten Enteignung gleichkam- und die ewige Gängelung
durch die kommunistische Doktrin der Parteibonzen der KP- die ihre Autos auch
da parkten, wo sie gerade wollten- sowie Bespitzelung durch Miliz,
Securitate und deren Informantensysteme- vergl. Stasi, Gestapo.)
Aus Interviews und Gesprächen im Schweizer Radio DRS2 und Fernsehen im Vorfeld
der Schweizer Buchpreisverleihung gibt es folgende Zitate: "der Roman ist in einem
Stil geschrieben, der einem manchmal schaudern läßt", auf die Aussage, dass es
im Roman "nach Mist und Brandstiftung stinkt" hat niemand reagiert. Es hat auch
niemand Zweifel gehabt als die Aussagen fielen: "die Vorfahren der Triebswetterer
sind alle machthungrig und haben Blut an den Händen" und dass der real existierende
Ort - der als Geburtsort bei fast  2000 Bundesbürgern im Personalausweis steht -
"ein Ort von Selbstmördern und Pechvögeln" ist.
... gekürzt ...
-in Rumänien gab und gibt es Aberglaube, aber nicht bei den Banater Schwaben,
der Roman ist VOLL davon - schon der erste Satz beginnt damit - das weist
schon darauf hin, dass es Florescus bekannte Sitten und Bräuche sind,
die beschrieben werden, denn er lebte nie in einem Banatschwäbischen
Dorf, also kann er die Leute, die er hier beschreibt, auch gar nicht kennen;


Triebswetterer Schlafzimmer im letzten
Jahrhundert: keine dreckverkrusteten Füße,
kein Gestank nach Kot und Urin, keine 
Strohdecken! (Das Muster auf den Wänden
wurde von den Banatschwäbischen Malern
"per Hand" (manuell) aufgetragen (keine Tapeten).)

-in Triebswetter waren Strohdecken unbekannt, das war ein typischer
rumänischer Gebrauchsgegenstand und regelmäßig gewaschen hat man
sich dort auch, ist also nicht stinkend, besoffen und verdreckt herumgelaufen;


Bettzeug oder Strohdecken?

Stinkend und verdreckt?

Hausmusik: "bunter Abend"
Bilder des Banatschwäbischen Malers Stefan Jäger
-die Banater Schwaben (das gilt auch immer für die Triebswetterer) haben
sich NIE mit "Bruder und Schwester" angesprochen, das war eine typisch
rumänische Anrede;
-bei den Banater Schwaben sah man NIE einen Ochsenkarren;
Bilder des Banatschwäbischen Malers Stefan Jäger

-kein Banater Schwabe stieg je von den Karpaten herab, das waren nur
Oltener/Rumänen aus dem Osten, Jakob ohne Name mit allen schlechten
Eigenschaften, ein nichtalltägliches, außergewöhnliches Exemplar
(ich kenne Oltener und Rumänen, die verhalten sich anders-
aber im Roman handelt es sich allerdings um einen Zigeuner);
... gekürzt ...

Häuser in Triebswetter nach
der Übernahme (ab 1980) durch...
...die Nachbesitzer der Triebs-
wetterer Banater Schwaben

-kein Zigeuner oder "Jakob ohne Name" hat je einen B-Deutschen
Bauernhof auf Vordermann gebracht (eventuell leergemacht);
-kein Banater Schwabe hatte je als Halbbruder einen Zigeuner und
keiner hätte sein Heim gegen das der Zigeunerin getauscht;


Banater Haus in Triebswetter
in den 70-er Jahren
(Kennt Florescu aber NICHT!)

Zigeunerviertel in Triebswetter 2OO7
(Hier hat Florescu recherchiert!)
Laut Florescus Roman hat "Jacob" dieses Haus gemieden...
... und fühlte sich nur bei der Zigeunerin wohl... die Burg?

... gekürzt ...
-in Triebswetter sind keine Karpaten zu sehen, auch vom Kirchturm nicht;


Blick nach Westen

Blick nach Osten

Blick nach Norden

Blick nach Süden

-es war unmöglich, dass 400 Familien nach dem zweiten Weltkrieg mit der
großen Kirchenglocke (die damals 635 kg wog und 40 m hoch im Kirchturm
hing) zusammen mit ihren aus den Gruften entnommenen Toten, zurück
nach Lothringen ziehen konnten (wenn man aber die 15 kg schwere
Glocke aus rumänischen Glockentürmen nimmt, dann geht das auch);


Rumänischer Glockenturm...

... in Triebswetter (1993).

Kirchenglocke

Die drei Kirchenglocken der Triebswetterer Kirche.
(Sie wurden nicht mit einem "Ochsenkaren" von
Temeswar nach Triebswetter gebracht, und man
konnte sie auch nicht einfach "unter den Arm" nehmen
und damit weglaufen. Die ahnungslosen Leser kann man 
aber "auf den Arm nehmen" und vergraulen.)

... gekürzt ...


 


Und Sie haben sich entschieden diesen Roman als besten Schweizer Roman 2011
zu wählen. Ist das also die Bereicherung der "schweizer Literatur" durch "neue
Themen" und einem "frischen Ton": Vermischung von Fiktion und Wirklichkeit bei
gleichzeitiger Diskriminierung und Kriminalisierung der Familie Obertin, der
Triebswetterer und Banater Schwaben, einer Minderheit aus einem Lande, in 
welchem der Autor und seine Eltern zur herrschenden Schicht gehörten?

 
Das ist doch ein Roman, also eine Fiktion! 
Wenn das eine Fiktion ist, dann dürfen die Namen
der Obertins, alle Triebswetterer Namen, der Name des Dorfes, die Bezeichnung 
Banater Schwaben NICHT drin stehen, da diese Fiktion sowohl eine 
Geschichtsverfälschung als auch eine Identitätsverfälschung der Triebswetterer 
und Banater Schwaben darstellt, wenn der Roman auch mit noch so perfekten,
literarischen Techniken und erzählerischer Kunst geschrieben ist.

Daher halte ich es für sehr fragwürdig, dass 
gerade dieser Roman einen Preis bekommen hat.

Dass man als Schriftsteller Fiktion und Wirklichkeit,
sowie Namen real existierender Personen in einem 
Roman nicht verwenden soll, lernen die Literatur-
Studenten schon im ersten Studienjahr, obwohl sich
"gewaltgeile Leser" das wünschen! Hallo Jury!...

Habt Ihr überhaupt nichts gemerkt?
Die beiden Sendungen von DRS2 haben genügend Hinweise
für irgendwelche Beanstandungen gegeben!
Schweizer Buchpreis 2011
Maßgeblich verantwortlich dafür sind auch 5 Schweizer Juroren:
drei davon wohnen ebenfalls wie Florescu in Zürich;
drei davon haben ebenfalls Psychologie studiert, wie auch Florescu;
einer schafft für den DRS2-Radio und einer für die  NZZ (aus Zürich),
die teils von uns auch im Vorfeld schon angeschrieben wurden.
Warum haben manche nicht reagiert und warum
haben wir von manchen keine Antwort bekommen,
obwohl trotz alldem "Loblieder" zum Roman
in den Medien verbreitet wurden: das nennt
sich wohl moderne Pressefreiheit!


Zitat: "Die freie Meinungsäußerung ist ein heiliges Recht in der Demokratie...
Sie ist das konstruktiv-kritische Mittel gegen instrumentalisierte Wahrheiten...
Es darf nicht sein, dass über einseitige Berichterstattung 
eine Meinungsdiktatur möglich wird!" Carl Gibson Blog
Bei der Berichterstattung und den Kommentaren zu diesem
Roman hat aber aus unserer Sicht die Meinungsdiktatur schon 
begonnen. Unbequeme Wahrheiten, der Sache NICHT dienende,
werden verschwiegen! Wir werden sogar schon bedroht!

Von einer Irreführung der Schweizer Öffentlichkeit
kann überhaupt nicht die Rede sein.
Bitte hier weiterlesen!

Wir beglückwünschen die 5 Juroren
und Leseratten,(*)die dafür abgestimmt haben,
für ihre glückliche Hand! Einfach genial!
Ebenfalls weiterlesen!

Motto: diesmal haben sie es freiwillig
gemacht. Das nächste Mal müssen sie es...
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PS: (*) es kann ja sein, dass nicht alle den Roman gelesen haben,
vielleicht haben einige nur den Klappentext gelesen, wie manche
 Buchbewerter im Internet und Pressevertreter oder vielleicht
haben andere gar nicht deutsch lesen können.