Update: 09.03.2012

Roman von C. D. Florescu "Jacob beschließt zu lieben"
An alle MEDIEN: schwarze Schafe in der Berichterstattung zum Roman und
anderen "stummen" Befürwortern, Deutsche Institutionen, u.s.w.


Hier können  ALLE erfahren was manche
unserer Berichterstatter unter "freier Meinungsäußerung" oder gar
besser noch "Pressefreiheit" verstehen? Versteht man nur das,
was sie selbst wissen oder "dazu meinen" (und eigentlich NICHTS
davon wissen) unter freier Meinungsäußerung und Pressefreiheit?
Unvollständige Berichterstattungen sind Lügen oder Volksverdummung!
Und diesbezüglich hat es zu dem Roman eine Menge gegeben. In der Regel
war festzustellen, dass kaum jemand den Roman gelesen hat, aber es wurden
fleißg "Loblieder" über das Werk geschrieben und immer wurde der Klappentext
in jeweils einer anderen Form wiedergegeben. So steht da immer wieder drin,
dass es um die eng zusammenhängende 300-jährige Geschichte der Banater
Schwaben und dem Triebswetterer Familienepos der Obertins geht. Dabei wäre
es eine Leichtigkeit gewesen, einmal in Google nach den Stichwörtern "Banater
Schwaben" oder "Triebswetter" zu suchen und hätte feststellen können, dass
der 30-jährige Krieg (1648) nichts mit der Ansiedlung von Triebswetter (1772) zu
tun hat und dass man in keiner einzigen Banatschwäbischen Publikation etwas
von dreckigen, stinkigen Verbrechern, Mördern, Hausabfackeler, Geiselnehmer,
die ihre damalige Heimat- Lothringen- "machthungrig und mit Blut an den Händen"
verlassen und Triebswetter- einen Ort von "Selbstmördern und Pechvögeln"-
gegründet haben, gefunden hätte. Durch den 30-jährigen Krieg wurden die Obertins
und deren Vorfahren aus Triebswetter NUR "kriminalisiert" und die Banater
Schwaben wurden mit einer FALSCHEN IDENTITÄT ausgestattet, da der Autor
nie ein Banater Dorf kennengelernt hat und als Rumäne eher seine eigenen
Landsleute aus Altrumänien (nicht Deutsche aus dem Banat) beschreibt. Wie es um
den Nationalitäten-Flicken-Teppich in jener Region stand, diesbezüglich kann man
sich auch umfassend informieren, wenn man will... Dann tun sie es bitte!!!!!
(Eine Kommentatorin auf Florescus Internetseite schreibt schon: "Wie schön,
dass man jetzt deutsch lesen kann, wie man rumänisch denkt".)
Jede Nationalität im Banat hatte seine eigene Sprache, Kultur und Identität.
Und da bringt der Psychologe Florescu absichtlich VIELES durcheinander!
(Er kann sich ja "die FREIHEITEN nehmen, weil er kein Banater Schwabe" ist-
so eine seiner Aussagen in einem Interview der Thüringer Allgemeinen.)

Bevor ich weiterschreibe, will ich zunächst ein paar Bücher aus der neueren
Deutschen Literatur angeben- ohne Werbung dafür machen zu wollen- sie sind aber
exemplarisch für unsere Gesellschaft.  „Die Erziehungskatastrophe“ von Susanne
Gaschke, (im Anbetracht der Ergebnisse  der PISA-Tests und in Anlehnung daran würde
ich „die Bildungskatastrophe“ beschreiben) die "Wieczorek-Trilogie" (meine eigene
Bezeichnung der Bücher des Autors Thomas Wieczorek) „Die geplünderte Republik“
(Wie uns Banken, Spekulanten und Politiker in den Ruin treiben), „Die verblödete Republik“
(Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen), „Einigkeit und Recht und Doofheit
(Warum wir längst keine Dichter und Denker mehr sind) und nicht zuletzt „Generation Doof“
von Stefan Bonner und Anne Weis. Ich will da gleich aus „Generation Doof“ ein Zitat
eines der bekanntesten Kabarettisten, Dieter Nuhr- was „eigene Meinung“ angeht- anführen:
man kann ja zu Allem seine eigene Meinung haben, wenn man aber nichts weiß, sollte man
einfach mal die Fresse halten“. Wäre das gut, wenn einige, auch „professionelle“ Lobliedschreiber-
die in jeder Hinsicht mit den "vollmundigen" Parteiprogrammen von Ceausescu und Honnecker
konkurieren könnten- zu „unserem“ Roman, und Berichterstatter das wüssten und beherzigen würden.

Um besser zu verstehen, was ich meine, führe ich ein praktisches Beispiel aus einer Bewertung
zu dem Roman (gemeint ist natürlich "Jacob beschließt zu lieben" von C.D Florescu) an, da schreibt
eine Kommentatorin: "der Roman endet mit der Deportation junger rumänischer Männer nach Sibirien".
(Natürlich müsste man wissen, was wirklich geschah. Die Banater Deutschen wurden 1951 in einer
Nacht und Nebel-Aktion von Rumänen- den Vorfahren Florescus- in Viehwaggons 800 km ostwärts in die
Baragan-Steppe deportiert, also noch innerhalb der Rumänischen Grenzen.) In dieser Hinsicht will ich
diesen Satz- der ja einseitig gesehen richtig ist- jetzt mal korrigieren: "Der Roman endet mit der
Deportation der Banater Schwaben durch junge rumänische Männer mit aufgepflanzten Gewehren
in die Baragan-Steppe". Diese Kommentatorin war wohl so sehr betäubt und hypnotisiert von
Florescus hervorragender Erzählkunst, dass sie sogar Sibirien mit dem Baragan verwechselt hat.
Dasselbe kann man von einer einseitigen Berichterstattung, die den Roman nur wegen seiner
schriftstellerischen Erzählkunst lobt, jedoch viele negativen Seiten außer Acht läßt, behaupten.
Haarsträubend sind auch die Kommentare "ich habe aus dem Roman sehr viel über die Geschichte
der Banater Schwaben, die eng mit der Familiengeschichte der Obertins verbunden ist, gelernt" oder
eine Radiokommentatorin "endlich hören wir Mal, wass in dieser dunklen Ecke Europas passiert ist,
wir haben es ja schon lange vermutet" oder das Deutsche Fernsehen "diesmal hören wir Mal etwas,
was nicht aus dem Kontext der (Deutschen) Landsmannschaften stammt"- also von einem Rumänen.
Was kann man aus einer fiktiven, wahren, erfundenen Geschichte schon lernen? Wenn man den Roman
richtig lest: es geht um stinkige, dreckige, übelriechende Verbrecher, Überläufer, Vergewaltiger und
Geiselnehmer, die auf "kriminelle Weise" ihre Heimat verlassen haben und das hat man von den
Landsmannschaften noch nie gehört. Haben die bisher gelogen? Oder entspricht das den eigenen
Vorstellungen der "Leseratten", die nur auf so etwas warten, besser? ("Ich muss meinem Publikum
gerecht sein, darf es nicht enttäuschen" so Florescu in einem Interview, in welchem er auch über
"seine rumänischen Informanten" und den Lothringern Vorfahren, die "machthungrig und Blut an
den Händen" hatten, sowie von Triebswetter als "Ort von Selbstmördern und Pechvögel" spricht.)
Weder Triebswetter noch das Banat wurde nur allein von Lothringern angesiedelt, beteiligt war ganz
Süddeutschland- siehe die Geschichte Triebswetters- und die sind alle im Roman gemeint.

In vielen Kommentaren wird darauf hingewiesen, dass es im Roman um den Jakob (mit k), dem
Vergewaltiger, dem Üblen, der den Sohn an die Russen verrät und dem Jacob (mit c), dem Lieben,
dem Guten, der sich nur bei der Zigeunerin wohlfühlt. Jakob (mit k) ist aber die Deutsche und Jacob
(mit c) die Rumänische Schreibweise dieses Namens. So werden also die Deutschen im Banat mit
identitätsfremden Eigenschaften beschrieben. Im Klappentext heißt es, dass es um die Geschichte
der Triebswetterer Banater Schwaben geht, die Personen, die beschrieben werden sind aber
keineswegs Triebswetterer oder Banater Schwaben, weil Florescu diese Leute nicht kennt und
weil er nur- was Nahe liegt- seine eigenen Landsleute oder Familienverhältnisse beschreibt. Er gibt
das auch in einem Interview zu, dass er mit der Identität spielt und "wie wenig es braucht, um seine
Identität zu verlieren, manchmal ist es nur ein Buchstabe im Namen, um seine Identität zu verlieren".

Schlussfolgerung: das ist nicht das Familienepos der Obertins, sondern deren Kriminalisierung, der
30-jährige Krieg gehört nicht zur Ansiedlung von Triebswetter (auch nicht vom Banat), das ist eine
verfälschte Geschichte der Banater Schwaben, die nur nach der Vertreibung der Osmanen (1716) aus
dem Banat angefangen werden konnte, die beschriebenen Personen sind keine Triebswetterer und
keine Banater Schwaben, ihre Identität ist total verfälscht, dabei werden aber die Originalnamen der
Triebswetterer aus deren Familienbuch sowie einige Kurzgeschichten, die "negativ aufpoliert"
werden, entnommen. Dass in einem Werk Fiktion und Realität nicht vermischt und dass keine
Namen real existierender Personen verwendet werden sollen, lernen die Literaturstudenten
schon im ersten Studienjahr. Aber Florescu hat ja gar kein Literaturstudium!
Nur "manche" Medien wissen es nicht! Oder ist das Mobbing-Alltag, wie
heute die Normalität unter 15-Jährigen in vielen Deutschen Schulen?
Warum schreibt eine ehemalige Schülerin- Sylvia Hamacher- über
dieses Mobbing ein Buch mit dem Titel "Tatort Schule"?

Florescu darf sich aber als Rumäne "die Freiheiten" nehmen, die
sich "unsere Peiniger" in Rumänien seinerzeit auch genommen hatten!
Und unsere westliche Presse jubelt: "... so etwas hat es noch nie gegeben!"

Ich habe voll und ganz Verständnis, dass nicht jeder Redakteur das alles über Triebswetter
und den Banater Schwaben wissen kann und dadurch einen von Florescu und seinem
C.H. Beck Verlag erhaltenen Klappentext als kritiklosen Beitrag übernimmt und widergibt.
Dass man dabei nicht nachdenkt, im Internet zu recherchieren, weil man zu den Leuten
vertrauen hat, verstehe ich auch noch mit Einschränkungen. Aber dass man, nachdem wir
darauf aufmerksam gemacht, entsprechende Hinweise gegeben haben, diese GANZ UND GAR
ignoriert und weiterhin "positiv" über unser Diskriminierungswerk berichtet, dass verstehen
etwa 2000 Triebswetterer, die alle in der Bundesrepublik leben und in ihrem Pesonalausweis
als Geburtsort Triebswetter drin stehen haben, NICHT MEHR. Desgleichen verstehen wir auch
nicht, dass "negative" Bewertungen, die wir bei "bestimmten Portalen" gemacht haben, entfernt
oder gar nicht abgedruckt wurden. Das nenn ich SCHWARZE SCHAFE der Berichterstattung!!!
Und ich wiederhole: Unvollständige Berichterstattungen sind Lügen oder Volksverdummung!
Wie war denn das mit der Berichterstattung in den ehemaligen Ostblockstaaten?
Hieß es da nicht immer dieses "menschenünwürdige Regime" und
diese "Betonköpfe" in den kommunistischen Regierungen?
Und womit werden wir heute in "manchen" Medien konfrontiert?

Und sollte jemand- wie manche meiner Landsleute meinen- auf den
Gedanken kommen, uns als Nazis oder fremdenfeindlich zu
bezeichnen, so verweise ich auf die "Generation Doof" und darauf,
dass wir von einem Rumänen, der zur herrschenden Schicht in
Rumänien gehörte, uns als Minderheit diskriminiert; dasselbe gilt
für den C.H. Beck Verlag, der das Diskriminierungswerk gedruckt hat,
uns Triebswetterer Banater Schwaben gegenüber.
Und wenn es jetzt immer noch welche gibt, die in ihren
Anschaungen so weit "links" sind, dass diese schon
gar nicht mehr auf unseren Listen stehen, jenen sei gesagt
der "Kommunismus" ist seit mehr als 20 Jahren "passe"- falls
sie es noch nicht wissen- und an eine neuartige Deutsche
Version von Betonköpfen ist bei uns keiner interessiert.



 
 

Die Liste der Medien und Institutionen, die wir 
angeschrieben und die auf unsere Schreiben keinerlei 
Reaktion gezeigt haben, wird regelmäßig vervollständigt.
Hier ist meine E-Mail-Adresse: Webmaster der HOG-Triebswetter
Falls jemand von den unten AUFGEFÜHRTEN uns eine Antwort geben
möchte- was ich bereits nicht mehr hoffe- so kann er uns kurz mitteilen
(aber bitte nicht mehr als 400 Zeichen), was er unternommen hat, um
auf unsere Hinweise zu reagieren.  Ich werde dann entsprechend die
hier gemachten Vorwürfe zurücknehmen und die Antwort in gekürzter
Form (in unserem Sinne, wie die Presse es auch macht) veröffentlichen.
Adressaten(*), die von uns bereits angeschrieben wurden, 
werden nicht mehr noc h einmal erneut angeschrieben!

(*) Deutsche Institutionen,
die den Roman nicht anpreisen und verbreiten, sowie Werbung dafür
machen sollten, obwohl wir sie mehrmals darauf  hingewiesen und
von welchen wir keine einzige Antwort erhalten haben. Keine Antwort
ist für aus auch eine Antwort: stumme Befürworter der Diskriminierung.
Für Änderungen der E-Mail- oder Internetadressen übernehmen wir keine Gewähr!


Institution
Reaktion
DZM
Donauschwäbisches Zentralmuseum.
Gehört Triebswetter nicht mehr zu den
Donauschwaben? Warum wird der 
Roman im DZM-Shop verkauft?
E-Mail an den Vorstand.
E-Mail an die Referentin 
für Südosteuropa.
-noch keine
Goethe-Institut
Das ist kein exemplarischer Roman der
Deutschen Literatur, Deutsche werden
darin erniedrigt und diskriminiert!
E-Mail an das Goethe-Institut.
Fragen an das Kundenmanagement.
-noch keine

 

Hier wird noch gebuddelt!

(*) Zeitungen und Zeitschriften, u.s.w.,
die wir auf unsere Probleme mit dem Roman hingewiesen haben und
von welchen wir keine einzige Antwort oder Reaktion  erhalten haben.
Keine Antwort ist für aus auch eine Antwort. Diskriminierung PUR!
Für Änderungen der E-Mail- oder Internetadressen übernehmen wir keine Gewähr!



 
 

Zeitung/Zeitschrift u.s.w.
Reaktion
Schweizer Buchhändler 
und Verlegerverband
Florescu erhält 2011 Schweizer Buchpreis.
Auf Hinweise im Vorfeld KEINERLEI Reaktion!
Internetseite.
Kontaktformular
E-Mail an den SBVV
-noch keine
Neue Zürcher Zeitung
Unterdrückt negative Kommentare zu
"unserem" Roman. Florescu wohnt in Zürich.
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
E-Mail an die Online-Redaktion.
E-Mail für Leserbriefe.
-noch keine