Roman
von C. D. Florescu "Jacob beschließt zu lieben"
An
alle MEDIEN:
in der Berichterstattung
zum Roman und
anderen
"stummen" Befürwortern, Deutsche Institutionen,
u.s.w.
Hier
können ALLE erfahren
was manche
unserer
Berichterstatter
unter "freier Meinungsäußerung"
oder gar
besser
noch "Pressefreiheit"
verstehen? Versteht man nur das,
was
sie selbst wissen oder "dazu meinen" (und eigentlich NICHTS
davon
wissen) unter freier Meinungsäußerung und Pressefreiheit?
Und
diesbezüglich hat es zu dem Roman eine Menge gegeben. In der Regel
war
festzustellen, dass kaum jemand den Roman gelesen hat, aber es wurden
fleißg
"Loblieder" über das Werk geschrieben und immer
wurde der Klappentext
in
jeweils einer anderen Form wiedergegeben.
So steht da immer wieder drin,
dass
es um die eng zusammenhängende 300-jährige
Geschichte der Banater
Schwaben
und dem Triebswetterer Familienepos der Obertins
geht. Dabei wäre
es
eine Leichtigkeit gewesen, einmal in Google nach den Stichwörtern
"Banater
Schwaben"
oder "Triebswetter"
zu suchen und hätte feststellen können, dass
der
30-jährige Krieg (1648) nichts mit der Ansiedlung von Triebswetter
(1772) zu
tun
hat und dass man in keiner einzigen Banatschwäbischen Publikation
etwas
von
dreckigen, stinkigen Verbrechern, Mördern, Hausabfackeler, Geiselnehmer,
die
ihre damalige Heimat- Lothringen- "machthungrig und mit Blut an den Händen"
verlassen
und Triebswetter- einen Ort von "Selbstmördern und Pechvögeln"-
gegründet
haben, gefunden hätte. Durch den 30-jährigen
Krieg wurden die Obertins
und
deren Vorfahren aus Triebswetter NUR "kriminalisiert" und die Banater
Schwaben
wurden mit einer FALSCHEN IDENTITÄT ausgestattet,
da der Autor
nie
ein Banater Dorf kennengelernt hat und als
Rumäne eher seine eigenen
Landsleute
aus
Altrumänien (nicht Deutsche aus dem Banat)
beschreibt. Wie es um
den
Nationalitäten-Flicken-Teppich in jener Region stand, diesbezüglich
kann man
sich
auch umfassend informieren, wenn man will... Dann tun sie es bitte!!!!!
(Eine
Kommentatorin auf Florescus Internetseite schreibt schon: "Wie schön,
dass
man jetzt deutsch lesen kann, wie man rumänisch denkt".)
Jede
Nationalität im Banat hatte seine eigene Sprache, Kultur und Identität.
Und
da bringt der Psychologe Florescu absichtlich VIELES durcheinander!
(Er
kann sich ja "die FREIHEITEN nehmen, weil er kein Banater Schwabe" ist-
so
eine seiner Aussagen in einem Interview der Thüringer Allgemeinen.)
Bevor
ich weiterschreibe, will ich zunächst ein paar Bücher aus der
neueren
Deutschen
Literatur angeben- ohne Werbung dafür machen zu wollen- sie sind aber
exemplarisch
für unsere Gesellschaft. „Die Erziehungskatastrophe“ von Susanne
Gaschke,
(im Anbetracht der Ergebnisse der PISA-Tests und in Anlehnung daran
würde
ich
„die Bildungskatastrophe“ beschreiben) die "Wieczorek-Trilogie" (meine
eigene
Bezeichnung
der Bücher des Autors Thomas Wieczorek) „Die geplünderte Republik“
(Wie
uns Banken, Spekulanten und Politiker in den Ruin treiben), „Die verblödete
Republik“
(Wie
uns Medien, Wirtschaft
und Politik für dumm verkaufen),
„Einigkeit und Recht und Doofheit“
(Warum
wir längst keine Dichter und Denker mehr
sind) und nicht zuletzt „Generation Doof“
von
Stefan Bonner und Anne Weis. Ich will da gleich aus „Generation
Doof“ ein Zitat
eines
der bekanntesten Kabarettisten, Dieter Nuhr- was „eigene Meinung“ angeht-
anführen:
„man
kann ja zu Allem seine eigene Meinung haben, wenn man aber nichts weiß,
sollte man
einfach
mal die Fresse halten“. Wäre das gut,
wenn einige, auch „professionelle“ Lobliedschreiber-
die
in jeder Hinsicht mit den "vollmundigen" Parteiprogrammen von Ceausescu
und Honnecker
konkurieren
könnten- zu „unserem“ Roman, und Berichterstatter das wüssten
und beherzigen würden.
Um
besser zu verstehen, was ich meine, führe ich ein praktisches Beispiel
aus einer Bewertung
zu
dem Roman (gemeint ist natürlich "Jacob beschließt zu lieben"
von C.D Florescu) an, da schreibt
eine
Kommentatorin: "der Roman endet mit der Deportation
junger rumänischer Männer nach Sibirien".
(Natürlich
müsste man wissen, was wirklich geschah. Die Banater Deutschen wurden
1951 in einer
Nacht
und Nebel-Aktion von Rumänen- den Vorfahren Florescus- in Viehwaggons
800 km ostwärts in die
Baragan-Steppe
deportiert, also noch innerhalb der Rumänischen Grenzen.) In dieser
Hinsicht will ich
diesen
Satz- der ja einseitig
gesehen richtig
ist- jetzt mal korrigieren:
"Der Roman endet mit der
Deportation
der Banater Schwaben durch junge rumänische
Männer mit aufgepflanzten Gewehren
in
die Baragan-Steppe".
Diese Kommentatorin war wohl so sehr betäubt
und hypnotisiert von
Florescus
hervorragender Erzählkunst, dass sie sogar Sibirien
mit dem Baragan verwechselt hat.
Dasselbe
kann man von einer einseitigen Berichterstattung,
die den Roman nur wegen seiner
schriftstellerischen
Erzählkunst lobt, jedoch viele
negativen Seiten außer Acht läßt,
behaupten.
Haarsträubend
sind auch die Kommentare "ich habe aus dem
Roman sehr viel über die Geschichte
der
Banater Schwaben, die eng mit der Familiengeschichte der Obertins verbunden
ist, gelernt"
oder
eine
Radiokommentatorin "endlich
hören wir Mal, wass in dieser dunklen
Ecke Europas passiert ist,
wir
haben es ja schon lange vermutet"
oder das Deutsche Fernsehen "diesmal hören
wir Mal etwas,
was
nicht
aus dem Kontext der (Deutschen) Landsmannschaften
stammt"- also von einem Rumänen.
Was
kann man aus einer fiktiven, wahren, erfundenen
Geschichte schon lernen? Wenn man den Roman
richtig
lest: es geht um stinkige, dreckige, übelriechende Verbrecher, Überläufer,
Vergewaltiger und
Geiselnehmer,
die
auf "kriminelle Weise" ihre Heimat verlassen haben und das hat man von
den
Landsmannschaften
noch nie gehört. Haben die bisher gelogen?
Oder
entspricht das den eigenen
Vorstellungen
der "Leseratten", die nur auf so etwas warten, besser?
("Ich muss meinem Publikum
gerecht
sein, darf es nicht enttäuschen" so Florescu in einem Interview, in
welchem er auch über
"seine
rumänischen Informanten" und den Lothringern Vorfahren, die "machthungrig
und Blut an
den
Händen" hatten, sowie von Triebswetter als "Ort von Selbstmördern
und Pechvögel" spricht.)
Weder
Triebswetter noch das Banat wurde nur allein von Lothringern angesiedelt,
beteiligt war ganz
Süddeutschland-
siehe die Geschichte Triebswetters-
und die sind alle im Roman
gemeint.
In
vielen Kommentaren wird darauf hingewiesen, dass es im Roman um den Jakob
(mit k), dem
Vergewaltiger,
dem Üblen, der den Sohn an die Russen verrät und dem Jacob
(mit c), dem Lieben,
dem
Guten, der sich nur bei der Zigeunerin wohlfühlt. Jakob
(mit k) ist aber die Deutsche und Jacob
(mit
c) die Rumänische Schreibweise dieses
Namens. So werden also die Deutschen im Banat
mit
identitätsfremden
Eigenschaften beschrieben. Im Klappentext
heißt es, dass es um die Geschichte
der
Triebswetterer Banater Schwaben geht, die
Personen,
die beschrieben werden sind aber
keineswegs
Triebswetterer oder Banater Schwaben, weil
Florescu diese Leute nicht kennt und
weil
er nur- was Nahe liegt- seine eigenen Landsleute oder Familienverhältnisse
beschreibt. Er gibt
das
auch in einem Interview zu, dass er mit der Identität spielt und "wie
wenig es braucht, um seine
Identität
zu verlieren, manchmal ist es nur ein Buchstabe im Namen, um seine Identität
zu verlieren".
Schlussfolgerung:
das ist nicht das Familienepos der Obertins,
sondern deren Kriminalisierung,
der
30-jährige
Krieg gehört nicht zur Ansiedlung von
Triebswetter (auch nicht vom Banat), das ist eine
verfälschte
Geschichte der Banater Schwaben, die nur nach
der Vertreibung der Osmanen (1716) aus
dem
Banat angefangen werden konnte, die beschriebenen
Personen sind keine Triebswetterer und
keine
Banater Schwaben, ihre Identität ist
total verfälscht, dabei werden aber die
Originalnamen
der
Triebswetterer
aus
deren Familienbuch sowie einige Kurzgeschichten,
die "negativ aufpoliert"
werden,
entnommen. Dass in einem Werk Fiktion und
Realität nicht
vermischt und dass keine
Namen
real existierender Personen verwendet
werden sollen, lernen die Literaturstudenten
schon
im ersten Studienjahr.
Aber Florescu hat ja gar kein Literaturstudium!
Nur
"manche" Medien wissen es nicht! Oder ist das Mobbing-Alltag, wie
heute
die Normalität unter 15-Jährigen in vielen Deutschen Schulen?
Warum
schreibt eine ehemalige Schülerin- Sylvia Hamacher- über
dieses
Mobbing ein Buch mit dem Titel "Tatort Schule"?
Florescu
darf sich aber als Rumäne "die Freiheiten" nehmen, die
sich
"unsere Peiniger" in Rumänien seinerzeit auch genommen hatten!
Und
unsere westliche Presse jubelt: "... so etwas hat es noch nie gegeben!"
Ich
habe voll und ganz Verständnis, dass nicht jeder Redakteur das alles
über Triebswetter
und
den Banater Schwaben wissen kann und dadurch einen
von Florescu und seinem
C.H.
Beck Verlag erhaltenen Klappentext als kritiklosen Beitrag übernimmt
und widergibt.
Dass
man dabei nicht nachdenkt, im Internet zu recherchieren, weil man zu den
Leuten
vertrauen
hat, verstehe ich auch noch mit Einschränkungen. Aber dass man, nachdem
wir
darauf
aufmerksam gemacht, entsprechende Hinweise gegeben haben, diese GANZ
UND GAR
ignoriert
und weiterhin "positiv" über unser Diskriminierungswerk berichtet,
dass verstehen
etwa
2000 Triebswetterer, die alle in der Bundesrepublik leben und in ihrem
Pesonalausweis
als
Geburtsort Triebswetter drin stehen haben, NICHT MEHR. Desgleichen verstehen
wir auch
nicht,
dass "negative" Bewertungen, die wir bei "bestimmten Portalen" gemacht
haben, entfernt
oder
gar nicht abgedruckt wurden. Das nenn ich
SCHWARZE SCHAFE der Berichterstattung!!!
Und
ich wiederhole: Unvollständige Berichterstattungen
sind Lügen oder Volksverdummung!
Wie
war denn das mit der Berichterstattung in den ehemaligen Ostblockstaaten?
Hieß
es da nicht immer dieses ""
und
diese
"" in den kommunistischen Regierungen?
Und
sollte jemand- wie manche meiner Landsleute meinen- auf den
Gedanken
kommen, uns als Nazis oder fremdenfeindlich zu
bezeichnen,
so verweise ich auf die "Generation Doof" und darauf,
dass
wir von einem Rumänen, der zur herrschenden Schicht in
Rumänien
gehörte, uns als Minderheit diskriminiert; dasselbe gilt
für
den C.H. Beck Verlag, der das Diskriminierungswerk gedruckt hat,
uns
Triebswetterer Banater Schwaben gegenüber.
Und
wenn es jetzt immer noch welche gibt, die in ihren
Anschaungen
so weit "links" sind, dass diese schon
gar
nicht mehr auf unseren Listen stehen, jenen sei gesagt
der
"Kommunismus" ist seit mehr als 20 Jahren "passe"- falls
sie
es noch nicht wissen- und an eine neuartige Deutsche
Version
von Betonköpfen ist bei uns keiner interessiert.
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|
Falls jemand von den unten AUFGEFÜHRTEN uns eine Antwort geben möchte- was ich bereits nicht mehr hoffe- so kann er uns kurz mitteilen (aber bitte nicht mehr als 400 Zeichen), was er unternommen hat, um auf unsere Hinweise zu reagieren. Ich werde dann entsprechend die hier gemachten Vorwürfe zurücknehmen und die Antwort in gekürzter Form (in unserem Sinne, wie die Presse es auch macht) veröffentlichen. |
(*)
Deutsche Institutionen,
die den Roman
nicht anpreisen und verbreiten, sowie Werbung dafür
machen sollten,
obwohl wir sie mehrmals darauf hingewiesen und
von welchen wir
keine
einzige Antwort erhalten haben. Keine Antwort
ist für
aus auch eine Antwort: stumme Befürworter
der Diskriminierung.
Für
Änderungen der E-Mail- oder Internetadressen übernehmen wir keine
Gewähr!
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Donauschwäbisches Zentralmuseum. Gehört Triebswetter nicht mehr zu den Donauschwaben? Warum wird der Roman im DZM-Shop verkauft? E-Mail an den Vorstand. E-Mail an die Referentin für Südosteuropa. |
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Das ist kein exemplarischer Roman der Deutschen Literatur, Deutsche werden darin erniedrigt und diskriminiert! E-Mail an das Goethe-Institut. Fragen an das Kundenmanagement. |
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Zeitungen und Zeitschriften, u.s.w.,
die wir auf unsere
Probleme mit dem Roman hingewiesen haben und
von welchen wir
keine
einzige Antwort oder Reaktion erhalten
haben.
Keine
Antwort ist für aus auch eine Antwort. Diskriminierung PUR!
Für
Änderungen der E-Mail- oder Internetadressen übernehmen wir keine
Gewähr!
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und Verlegerverband Florescu erhält 2011 Schweizer Buchpreis. Auf Hinweise im Vorfeld KEINERLEI Reaktion! Internetseite. Kontaktformular E-Mail an den SBVV |
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Unterdrückt negative Kommentare zu "unserem" Roman. Florescu wohnt in Zürich. Internetseite. E-Mail an die Redaktion. E-Mail an die Online-Redaktion. E-Mail für Leserbriefe. |
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