Update: 25.01.2014
(Armutszeugnis)
"Während des Lesens bestimmter Bücher, 
kann der eigene IQ vorübergehend sinken."
Kommentator bei Amazon

 
"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die 
böse sind,  sondern von denen, die das Böse zulassen."
Albert Einstein.

Roman von C. D. Florescu "Jacob beschließt zu lieben"
An alle MEDIEN: schwarze Schafe in der Berichterstattung zum Roman und
anderen "stummen" Befürwortern, Deutsche und Schweizer Institutionen, u.s.w.
Warum "stumme" Befürworter? Nachdem wir nachgefragt haben, unsere Sicht der
Dinge dargelegt haben, sind die Adressaten verstummt. "KEINE ANTWORT"?
Wir wollen ERGÄNZEN,
was verschwiegen wurde, wir wollen aufklären und entlarven!
Ich muss hier bemerken, dass wir nicht die Einzigen sind,
die von unserer angeblich "freien Presse" DISKRIMINIERT  werden.


Zwei Strophen aus B.Brechts:
"Der anachronistische Zug"

Dort die Stürmerredakteure
Sind besorgt, daß man sie höre
Und jetzt nicht etwa vergesse
Auf die Freiheit unsrer Presse.

Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft
Zog das durch die deutsche Landschaft
Rülpste, kotzte, stank und schrie:
FREIHEIT und DEMOCRACY!



Fragen an Medien, Lobliedschreiber
und Preisvergeber
Zitat: "Die freie Meinungsäußerung ist ein 
heiliges Recht in der Demokratie... Sie ist 
das konstruktiv-kritische Mittel gegen 
instrumentalisierte Wahrheiten...
Es darf nicht sein, dass über einseitige
Berichterstattung eine Meinungsdiktatur
möglich wird!"Carl Gibson Blog
Bei der Berichterstattung und den Kommentaren 
zu diesem Roman hat aber aus unserer Sicht die
Meinungsdiktatur schon begonnen. Unbequeme
Wahrheiten, der Sache NICHT dienende, werden
verschwiegen! Wir werden sogar schon bedroht,
weil wir die Beleidigung, Erniedrigung und
Diskriminierung NICHT akzeptieren. Für Florescu
haben wir "Wahnideen" (in der Allegemeinen
Deutschen Zeitung Rumäniens). Wie war denn das
mit Sacharow? Wurde er nicht auch von den
Kommunisten "psychologisch" behandelt, weil er
mit dem "glücklichen" Kommunismus nicht
einverstanden war?

 
Zitate aus "Recht und Gerechtigkeit" von Jörg & Miriam Kachelmann.
Untertitel: "Ein Märchen aus der Provinz". Und die Medien waren daran beteiligt. 
... gekürzt ...
Der Fall Kachelmann ist kein Einzelfall von  Medienwillkür und -Diktatur. Wie erging es der ehemaligen First Lady Deutschlands? Darf man Deutschland wirklich noch als "freiheitlich demokratischem Rechtsstaat" bezeichnen? Wenn man bedenkt, was die Medien heute alles anrichten, ist das schon lange nicht mehr der Fall
... gekürzt ...
Aus dem Buch von Sylvia Hamacher "Tatort Schule", Untertitel "Gewalt an Schulen" will ich ein bemerkenswertes Zitat hervorheben: "Was geht wirklich an deutschen Schulen ab? Der sprachliche Verfall, der Umgang untereinander ohne Respekt, Gewalt, Sittenverfall und Werteverlust... sieht so Deutschlands Zukunft aus?..." Und das bezieht sich alles auf ein Gymnasium!?... Aber das werden Mitglieder unserer Gesellschaft!... 

So verwundert es mich nicht mehr, wenn jetzt ein Psychologe kommt und einen Roman über die Triebswetterer und die Deutschen im Banat schreibt, wobei ALLE außen herum stehen - wie bei der Geburt Elsas auf dem Mist - und diesen "Mist" auch noch "richtig gut" finden, weil die Medien eben nur "Gutes" über den Roman verbreiten, obwohl sie keine Ahnung haben, was da wirklich beschrieben wird. Recherchieren darf man wohl nicht, genau so, wie es in den ehemaligen östlichen, kommunistischen Diktaturen der Fall war!...

Hier können ALLE erfahren- und das Ganze hat System- was manche
unserer Berichterstatter unter "freier Meinungsäußerung" oder gar
besser noch "Pressefreiheit" verstehen? Versteht man nur das,
was sie selbst wissen oder NUR "dazu meinen" (und eigentlich
NICHTS davon WISSEN, wie Florescu über die Banater Schwaben)
unter  freier Meinungsäußerung und Pressefreiheit?
Unvollständige Berichterstattungen sind Lügen oder Volksverdummung!
... gekürzt ...
Jede Nationalität im Banat hatte seine eigene Sprache, Kultur und Identität.
Und da bringt der Psychologe Florescu absichtlich VIELES durcheinander!
(Er kann sich ja "die FREIHEITEN nehmen, weil er kein Banater Schwabe" ist-
so eine seiner Aussagen in einem Interview der Thüringer Allgemeinen.)
... gekürzt ...
Schlussfolgerung: das ist nicht das Familienepos der Obertins, sondern deren Kriminalisierung, der
30-jährige Krieg gehört nicht zur Ansiedlung von Triebswetter (auch nicht vom Banat), das ist eine
verfälschte Geschichte der Banater Schwaben, die nur nach der Vertreibung der Osmanen (1716) aus
dem Banat angefangen werden konnte, die beschriebenen Personen sind keine Triebswetterer und
keine Banater Schwaben, ihre Identität ist total verfälscht, dabei werden aber die Originalnamen der
Triebswetterer aus deren Familiensippenbuch sowie einige Kurzgeschichten, die "negativ aufpoliert"
werden, entnommen. Dass in einem Werk Fiktion und Realitätnicht vermischt und dass keine
Namen real existierender Personen verwendet werden sollen, lernen die Literaturstudenten
schon im ersten Studienjahr. Aber Florescu hat ja gar kein Literaturstudium!
... gekürzt ...
Wie war denn das mit der Berichterstattung in den ehemaligen Ostblockstaaten?
Hieß es da nicht immer dieses "menschenünwürdige Regime" und
diese "Betonköpfe" in den kommunistischen Regierungen?
Und womit werden wir heute in "manchen" Medien konfrontiert?

Und sollte jemand- wie manche meiner Landsleute meinen- auf den Gedanken
kommen,...  denn Stroh brennt bekanntlicherweise!



 

Armutszeugnis
für alle unverantwortlichen Lobliedschreiber
und Berichterstatter, die das was sie berichten
überhaupt nicht gelesen oder nachgeprüft 
haben.

 
 
Die Liste der Medien und Institutionen, die wir 
angeschrieben und die auf unsere Schreiben keinerlei 
Reaktion gezeigt haben, wird regelmäßig vervollständigt.
(###) Hier ist meine E-Mail-Adresse: Webmaster der HOG-Triebswetter
Falls jemand von den unten AUFGEFÜHRTEN uns eine Antwort geben
möchte - was ich bereits nicht mehr hoffe-  so kann er uns kurz mitteilen
... gekürzt ...

(*) Deutsche Institutionen,
die den Roman nicht anpreisen und verbreiten, sowie Werbung dafür
machen sollten, obwohl wir sie mehrmals darauf  hingewiesen und
von welchen wir keine einzige Antwort erhalten haben. Keine Antwort
ist für uns auch eine Antwort: stumme Befürworter der Diskriminierung.
Für Änderungen der E-Mail- oder Internetadressen übernehmen wir keine Gewähr!
Hinweis: Wenn wir Ihnen "unerwünschte Dokumentationen" zukommen
lassen, sollten Sie es NICHT als SPAM behandeln, denn wir wollen Sie
NUR darauf hinweisen, was Sie übersehen haben. Wir wollen ERGÄNZEN,
was verschwiegen wurde, wir wollen aufklären und entlarven!
Unsere Fragen an Medien und Lobliedschreiber
Wie sich deutsche Institutionen zum Werbeträger eines die Triebswetterer und
Banater Schwaben diskriminierenden Romanes machen und von einem ehemals zur
herrschenden Schicht in Rumänien- den Trägern der rumänischen, kommunistischen
Diktatur- gehörenden Schweizer Autor rumänischer Herkunft für seine niedrigen
Beweggründe- Erniedrigung und Diskriminierung der B-Schwaben- BENUTZEN LASSEN!


Institution
Reaktion: siehe (###)
DZM
Donauschwäbisches Zentralmuseum.
Gehört Triebswetter nicht mehr zu den
Donauschwaben? Warum wird der
Roman im DZM-Shop verkauft?
E-Mail an den Vorstand.
E-Mail an die Referentin 
für Südosteuropa.
Warum darf der Autor in den Räumen des DZM 
eine Lesung für seinen Roman machen?
Warum kann uns das DZM nicht antworten?

Antwort: noch keine!

Goethe-Institut, DAAD
Das ist kein exemplarischer Roman der
Deutschen Literatur, Deutsche werden
darin erniedrigt und diskriminiert!
E-Mail an das Goethe-Institut.
Fragen an das Kundenmanagement.
Übersetzung: Goethe-Institut Schweden
Übersetzung: Deutscher Akademischer 
Austauschdienst (DAAD) Paris
Das Goethe-Institut organisiert 
sogar die Übersetzungen des 
Romans in andere Sprachen!
EXTRA ARMUTSZEUGNIS
Antwort: noch keine!
Wieso denn aber auch?
Doch nicht wegen dieser
guten "deutschen"
Literatur mit "neuem Ton"
rumänischer Kommunisten?
Literarisches Colloquium Berlin
Hier bedankt sich der Autor für eine gute
Zusammenarbeit i.b. auf seinen neuen
"großen" Roman.
E-Mail an das Lit.Coll. Berlin.
Internetseite des LCB
Das Literarische Colloquium Berlin 
hat zum Gelingen des 
Romanes beigetragen.

Antwort: -noch keine!

Robert-Bosch-Stiftung
Hier bedankt sich der Autor für eine gute
Zusammenarbeit i.b. auf seinen neuen
"großen" Roman. Themen: "Völkerver-
ständigung" und "Das Miteinander im 
Dialog gestalten".
E-Mail an die Robert-Bosch-Stiftung.
Internetseite der Robert-Bosch-Stiftung.
Die Robert Bosch Stiftung hat auch 
zum Gelingen des Romanes beigetragen. 
Die Themen sind sehr interessant! Oder?...

Antwort: noch keine!
"Das Miteinander im Dialog gestalten?"
Wir haben noch nichts gemerkt.

Stiftung Kulturwerk Schlesien
Wangener Kreis - Gesellschaft für Literatur
und Kunst "Der Osten" e. V. verleiht 
den Eichendorff-Preis Sept. 2012
E-Mail an den Wangener Kreis.
Ziele des Wangener Kreies unter: hier.
Man wollte es sich überlegen, hat dann 
den Preis für SEIN Gesamtwerk 
vergeben. (Der Roman "Jacob"
gehört wohl nicht dazu?)

Antwort: nach der Preis-
verleihung noch keine!

Hermann-Hesse-Stiftung
vergibt das  Hesse-Stipendium 2013
für sein Gesamtwerk. Lesungen gab es
über "Zaira" und "Jacob..."/Aug. 2013
E-Mail an die Hesse-Stiftung.
Internetseite der Hesse-Stiftung.
Man hat das "Stipendium" für 
SEIN Gesamtwerk vergeben. 
(Der Roman "Jacob..."
gehört wohl nicht dazu?)

Antwort: nach der Preis-
verleihung noch keine!


 

Hier wird noch gebuddelt!

(*) Zeitungen und Zeitschriften, u.s.w.,
die wir auf unsere Probleme mit dem Roman hingewiesen haben und
von welchen wir keine einzige Antwort oder Reaktion  erhalten haben.
Keine Antwort ist für uns auch eine Antwort. Diskriminierung PUR!
Für Änderungen der E-Mail- oder Internetadressen übernehmen wir keine Gewähr!
Hinweis: Wenn wir Ihnen "unerwünschte Dokumentationen" zukommen
lassen, sollten Sie es NICHT als SPAM behandeln, denn wir wollen Sie
NUR darauf hinweisen, was Sie übersehen haben. Wir wollen ERGÄNZEN,
was verschwiegen wurde, wir wollen aufklären und entlarven!
Wir haben aber auch etwas übersehen, was bei uns zur
Realität und zum Alltag geworden ist:


 
Dieser Roman ist eigentlich eine Beleidigung, Erniedrigung und
Diskriminierung der OPFER der rumänischen kommunistischen DIKTATUR.
Und alle, die 5-Sterne-Kommentare und "publizistische Loblieder" dafür
abgeben, tun eigentlich nichts anderes als diese OPFER ebenfalls zu
beleidigen und diskriminieren, erst recht, wenn unsere NEGATIVEN
KOMMENTARE unterdrückt, verschwiegen oder nicht veröffentlicht werden.
Sinnliche Vergnügen?...
Beispiele
verlogener Medienberichte
Sind Sie auf dem Mist
geboren?... Fragen an
Lobliedschreiber.

 
Zeitung/Zeitschrift/Radio u.s.w.
Reaktion: siehe (###)
 Börsenverein des
Deutschen Buchhandels
Florescu erhält ein Forum, um seinen
"schmutzigen Roman" zu verbreiten!
"Nichtdestotrotz lassen wir es zu!"
Internetseite.
E-Mail an den BDBH
 Antwort: Korrespondenz hier!
(Immerhin gab es eine Antwort: Fortschritt!)
Siehe Ulrich Wicker Zitat über
Lügen, Betrügen, Stehlen.
Gier kennt keine Grenzen!
Koste es was es wolle.
Siehe auch Gesellschaftsformen!
Update: 23.10.2013
Schweizer Buchhändler
und Verlegerverband
Florescu erhält 2011 Schweizer Buchpreis.
Auf Hinweise im Vorfeld KEINERLEI Reaktion!
Internetseite.
Kontaktformular
E-Mail an den SBVV
Antwort: noch keine!

Siehe Ulrich Wicker Zitat über
Habgier und Lügen, Betrügen,
Stehlen, was ja Banater Schwaben
auch gut bekannt sein dürfte.
Siehe auch Gesellschaftsformen!

Schweizer Fernsehen SRF2
und Radio DRS2 (Kultur?...)
Organisatoren der Vergabe des Schweizer
Buchpreises 2011. Florescu gewann!...
Internetseite SRF2.   Internetseite DRS2.
E-Mail an SRF2, Monica Cantieni.
E-Mail an Radio DRS2, Felix Schneider.
Antwort: noch keine!
Schreiben im Vorfeld der 
"berühmten" Preisvergabe.
Wird nachgereicht.

Siehe Gesellschaftsformen!
Siehe Fragen an Preisvergeber!

Neue Zürcher Zeitung
Unterdrückt negative Kommentare zu
"unserem" Roman. Florescu wohnt in Zürich.
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
E-Mail an die Online-Redaktion.
E-Mail für Leserbriefe.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die NZZ.
Südwestpresse Ulm
Antwort auf unser Anschreiben
i.b. auf eine Lesung im DZM?
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
E-Mail an die Online-Redaktion.
Antwort: noch keine!
Die Stadt Ulm gehört zu den Trägern des
DZM (Donauschwäbischen Zentralmuseums).
Der Standard/Wien
Unterdrückt negative Kommentare 
zu "unserem" Roman. 
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
E-Mail an den Chefredakteur.
E-Mail für Leserbriefe.
Alles, was wir geschrieben haben, wäre 
sehr interessant und es wurde der
zuständigen Stelle weitergeleitet, aber 
man weiß nicht, ob es redaktionell 
verwertet wird.

Bisher nicht! 
Wird auch NIE geschehen!

B N N
Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe: zwei Anfragen zu der 
Berichterstattung zum Roman
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
E-Mail an die Online-Redaktion.
Antwort: noch keine!
Schwäbische Zeitung: 
Folgende Anzeige
Banater Schwaben, Freunde 
und Triebswetterer informieren sich 
hier: www.hog-triebswetter.de
Das ist eine gewerbliche Anzeige
und kostet das Dreifache.
Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ
Elke Heidenreich veröffentlicht überhaupt 
positive Kommentare zum Roman. Sie 
ist praktisch die Einzige, die Liebe in dem
Roman gefunden hat.
Internetseite.
E-Mail für Leserbriefe.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die FAZ.
Sächsische Zeitung
Dresdner Druck- und Verlagshaus 
GmbH & Co.KG.
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die
Sächsische Zeitug.
Dresdener Neuste Nachrichten
Positiver Kommentar zum Roman.
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die DNN.
Berliner Zeitung
Positiver Kommentar zum Roman.
Internetseite.
E-Mail für Leserbriefe.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die
Berliner Zeitung.
Tiroler Tageszeitung
Positiver Kommentar zum Roman.
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion.
E-Mail für Leserbriefe.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die
Tiroler Tagszeitung.
Die Tageszeitung, TAZ
Positiver Kommentar zum Roman.
Internetseite.
E-Mail an die Redaktion-
leider NUR ALS Kontaktformular.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an die TAZ.
St.Galler Tagblatt
Positiver Kommentar zum Roman.
Internetseite.
E-Mail an die Online-Redaktion.
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an das
St.Galler Tagblatt.
Schwarzwälder Bote
Bericht zu den Romanen "Zaira" und 
"Jacob...": "Texte voll Sinnlichkeit".
Internetseite.
E-Mail an die Online-Redaktion
Antwort: noch keine!
Unser Schreiben an den
Schwarzwälder Boten.
Winterthurer Zeitung
Antwort: noch keine!
Winterthurer Löwe
Antwort: noch keine!
Landbote (Winterthur)
Antwort: noch keine!