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oder DIE Familie Obertin. Nein in meinen Augen beschreibt er die rumänische Landbevölkerung zu dieser Zeit und vereint alle negativen Eigenschaften dieser auf die Banater Schwaben in seinem Werk..." |
NEUES
wird GRÜN dargestellt:
A.P.
„Ein rumänischer Autor Catalin
Dorian Florescu schreibt über Banater Schwaben
und deren Vorfahren einen Roman
mit dem Titel Jakob beschließt zu lieben.
Es ist weder ein Triebswetter-Roman,
noch ein Banat-Roman; es ist
praktisch ein provokatives Sammelsurium
eines Schreibenden, da
weder die zeitliche, geschichtliche
oder ethnische Schiene eines
seriösen Romans eingehalten
werden. Das ist eben die Künstlerfreiheit,
von der auch schlechte oder
ganz miserable Schreiberlinge profitieren.“
R.H.
„Ein rumänischer Autor Catalin
Dorian Florescu schreibt über Banater Schwaben
und deren Vorfahren einen Roman
mit dem Titel Jakob beschließt zu lieben.
Wen Florescu in seinem Roman
beschreibt sind keine Triebswetterer,
Deutsche, Schwaben oder Banater
Schwaben. Es sind auch keine
Rumänen, Ungarn oder Zigeuner
die hier mit den Deutschen lebten.
Das Leben, die Kultur und Identität
der Menschen hier, ist und war
eine ganz Andere. Von einer
genauen Recherche der Fakten dieses
Buches, so wie es die Lektorin
des Buches darstellt,
gibt es überhaupt keine
Spur. Ich meine, dass auch Florescu kein
Recht hat das Banat, die Banater
Schwaben,Triebswetter und die
Triebswetterer auf eine übelste
Art und Weise zu verleumden und
diskriminieren. Wenn das Werk
eine Fiktion ist, warum verwendet
er dann den Namen Triebswetter
und den Originalnamen Oberten
(Obertin oder Aubertin aus dem
Familienbuch) und warum hat er dann
überhaupt recherchiert?
Wer als Leser oder Kommentator meint,
er hätte "viel von der
Geschichte der Banater Schwaben gelernt",
der wäre besser beraten
gewesen, in der Schule aufzupassen und
nicht schon eine "eigene Meinung"
zu haben, bevor er überhaupt
etwas wußte.“
B.B.
„Ein rumänischer Autor Catalin
Dorian Florescu schreibt über Banater Schwaben
und deren Vorfahren einen Roman
mit dem Titel Jakob beschließt zu lieben.
Florescu beschreibt in seinem
Werk nicht die Banater, die Schwaben,
auch nicht die Triebswetterer
oder die Familie Obertin. In meinen
Augen beschreibt er die rumänische
Landbevölkerung in Rumänien
aus dieser Zeit und vereint
alle negativen Eigenschaften dieser
auf die Banater Schwaben in
seinem Werk. Er hat angeblich recherchiert,
muss aber die Notizen verwechselt
haben. Denn er hat sowohl im Banat
in Triebswetter, als auch in
Oltenien in Strehaia, wo sich sein Roman
"Zaira" abspielt, recherchiert
und hat letzten Endes die Ereignisse
und Eigenschaften seiner Protagonisten
verwechselt. Das zeigt ein
in der Neuen Züricher Zeitung
veröffentlichtes Bild, auf welchem
Schafhirten in rumänischer
Tracht in einem Hügelland gezeigt werden.
In Triebswetter gab es weder
Schafhirten in rumänischer Tracht, noch
eine Hügellandschaft. Dass
sein Hauptheld, der über die Karpaten ins
Banat kam, also kein Banater
Schwabe war und die reichste
Frau im Dorf heiraten konnte,
ist genau so unmöglich, wie die
Tatsache, dass sie sich mit
"Bruder und Schwester" ansprachen,
Maisbrei aßen und unter
Strohdecken schliefen. Die Pfarrer wurden
auch nicht "Pope" genannt. Wo
hat der Autor wohl recherchiert?
Er war vielleicht 2-3 Tage in
Triebswetter, hat sich das Zigeunerviertel
angesehen und vom real existierenden
Jakob Oberten, den er nachher auf die
übelste Art und Weise bescheibt,
ein Familienbuch der Triebswetterer
erhalten. Aus diesem Buch, das
er aufs Ausführlichste recherchiert hat,
stammen alle Namen und Geschichten,
die "abwertend aufpoliert" und
die er an das Leben auf dem
Lande, das er aus "Zaira" kannte,
"angepasst" (seine künstlerische
Freiheit ausgeübt) hat.
Der Roman ist ein provokatives
Sammelsurium eines Schreibenden, der
weder die zeitliche, geschichtliche
oder ethnische Schiene eines
seriösen Romans eingehalten
hat.“
F.B.
„Ein rumänischer Autor Catalin
Dorian Florescu schreibt über Banater Schwaben
und deren Vorfahren einen Roman
mit dem Titel Jakob beschließt zu lieben.
Der Roman von Florescu stellt
eine Geschichts- und Identitätsverfälschung
der Vorfahren und der Banater
Schwaben dar. Der 30-jährige Krieg hat
überhaupt nichts mit der
Ansiedlung von Triebswetter, die rund 120 Jahre
später stattfand, zu tun.
Daher kann die fiktive, erfundene Geschichte der
Obertins nichts mit der Geschichte
der Banater Schwaben zu tun haben.
Von einer tiefgehenden Recherche
kann überhaupt nicht die Rede sein,
zumal dem Leser nicht klar gemacht
wird, wo die Fiktion anfängt und wo
die Wirklichkeit aufhört.
Wenn der Roman eine Fiktion sein soll, wie der
Autor öfters NUR in Kommentaren
beteuert, warum hat er dann überhaupt
recherchiert? Und wo hat er
recherchiert? Das scheint mir nicht ganz
klar zu sein. Der 30-jährige
Krieg diente nur dazu, Gewalt, Verrat (da
denke ich eher an die "Pflichten
seines Vaters der Miliz zu berichten")
und Verbrechen zu verherrlichen,
wobei der beschriebene Obertin diesen
Namen nur angenommen hat, also
war er ein Wolf im Schafspelz.
Von einer Tafel beim Donauschwäbischen
Zentralmuseum in Ulm
hat er sich für die 300-jährige
Geschichte der Obertins inspirieren
lassen. Dort ist aber die "fast
dreihundert jährige Geschichte der
Banater Schwaben" gemeint, die
auch auf einer Pro-Florescu Seite,
wo professionelle Statementschreiber
Kommentare abgeben,
im Internet zu sehen ist. Was
und wie er über die Triebswetterer
schreibt, kann kaum recherchiert
sein, denn ich kann nichts erkennen,
was zur Identität und Lebensweise
dieser gehört. Da geht es mit der
"künstlerischen Freiheit"
zu weit. Wenn sein Hauptheld über die Karpaten
nach Triebswetter kommt, die
reichste Frau heiratet und deren Namen
annimmt, dann haben wir den
zweiten Wolf im Schafspelz, der dann wieder
als Banater Schwabe, mit all
seinen üblen Eigenschaften, verkauft wird.
Triebswetterer oder Banater
Schwaben haben:
-sich NICHT mit Strohdecken
zugedeckt;
-Minderjährige hatten keinen
animalischen (tierischen) Sex;
-liefen NICHT verdreckt und
stinkend herum, weil sie sich
regelmäßig gewaschen
haben;
-haben nicht den Teig aus dem
Brot herausgerissen und sich
den Mund vollgestopft;
-sprachen sich NIE mit "Bruder"
und "Schwester" an;
-aßen keinen Maisbrei,
der Begriff wäre übrigens richtig,
wenn er die rumänische
Bezeichnung "mamaliga"
verwenden würde;
-dreckverschmierte Teller blieben
nie über Nacht stehen,
vielmehr wurden die Reste
sofort nach dem Essen an
die Schweine oder Hühner
verfüttert und das Geschirr
sofort abgewaschen, nicht
so wie etwa in modernen
Studentenbuden;
-kein Banater Schwabe "stieg"
je von den Karpaten
herab, das waren nur
Oltener/Rumänen aus dem Osten,
Jacob ohne Name mit allen
schlechten Eigenschaften;
-keine Mutter bekam ihr Kind
auf dem Mist, das ein
ganzes Leben lang danach
gestunken hat;
-nie half bei der Geburt eine
Zigeunerin als Hebamme, die
dann auf Lebzeit wöchentlich
ein Huhn bekommen hat;
-kein Rumäne/Zigeuner brachte
einen Deutschen Bauernhof
auf Vordermann;
-kein Vater hat seinen Sohn
an die Russen verraten;
-kein Banater Schwabe hatte
einen Zigeuner als Halbbruder;
-Banater waren gläubig
aber nicht abergläubisch, so dass
sie sich beim Betreten
eines Bootes "kreuzigten";
-die Geistlichen wurden Pfarrer
und nicht Pope genannt;
-Apotheker waren gebildete
Leute und keine "Trottel",
wie in Florescus Roman;
-in Triebswetter schlugen keine
Blitze in den Acker,
weil es in Triebswetter
total eben ist, das geschieht eher
im Hügelland, wo
Jacob ohne Name herkam;
-u.s.w.
Insofern stellt dieser Roman
eine Identitätsverfälschung der
Triebswetterer und Banater Schwaben
dar. Ja sogar durch die
Namensvergabe des Haupthelden
wird dieses klar. Wenn
eigentlich die deutsche Schreibweise
Jakob durch die
rumänische Schreibweise
Jacob ersetzt wird, kann
man dann auch die Identität
der Leute verwechseln oder ändern?
Ich glaube, dass dies weder
etwas mit "genauester Recherche"
noch mit "künstlerischer
Freiheit" zu tun hat, das ist Erniedrigung,
Verleumdung, Diskriminierung.
Der Autor hatte sich mit mehreren
Romanen einen guten Namen gemacht,
einen Umstand, den er
diesmal ausgenutzt hat, um seine
Leser mit "Fiktion und Wirklichkeit"
hinters Licht zu führen.
Wenn es um seine Landsleute (in "Zaira") geht,
dann sind diese wunderbare Menschen,
nur wenn es um die Banater
Schwaben und deren Vorfahren
(in "Jakob") geht, dann kommen Gewalt,
Verrat, Niederträchtigkeit,
Hunger und Durst, dreckverschmierte Füße,
schmutziger Sex unter Strohdecken
und Geburt auf dem Mist zum Tragen.
Der Roman ist ein provokatives
Sammelsurium eines Schreibenden, der
weder die zeitliche, geschichtliche
oder ethnische Schiene eines
seriösen Romans eingehalten
hat. Von Liebe, die von manchen
professionellen Lobliedschreibern
gesehen und gefühlt wird, kann
ich leider darin nichts finden.“
F.B. (gekürzt)
„Ein rumänischer Autor Catalin
Dorian Florescu schreibt über Banater Schwaben
und deren Vorfahren einen Roman
mit dem Titel Jakob beschließt zu lieben.
Der Roman von Florescu stellt
eine Geschichts- und Identitätsverfälschung
der Vorfahren und der Banater
Schwaben dar. Der 30-jährige Krieg hat
überhaupt nichts mit der
Ansiedlung von Triebswetter, die rund 120 Jahre
später stattfand, zu tun.
Daher kann die fiktive, erfundene Geschichte der
Obertins nichts mit der Geschichte
der Banater Schwaben zu tun haben.
Von einer tiefgehenden Recherche
kann überhaupt nicht die Rede sein,
zumal dem Leser nicht klar gemacht
wird, wo die Fiktion anfängt und wo
die Wirklichkeit aufhört.
Wenn der Roman eine Fiktion sein soll, wie der
Autor öfters NUR in Kommentaren
beteuert, warum hat er dann überhaupt
recherchiert? Und wo hat er
recherchiert? Das scheint mir nicht ganz
klar zu sein. Der 30-jährige
Krieg diente nur dazu, Gewalt, Verrat (da
denke ich eher an die "Pflichten
seines Vaters der Miliz zu berichten")
und Verbrechen zu verherrlichen,
wobei der beschriebene Obertin diesen
Namen nur angenommen hat, also
war er ein Wolf im Schafspelz.
Von einer Tafel beim Donauschwäbischen
Zentralmuseum in Ulm
hat er sich für die 300-jährige
Geschichte der Obertins inspirieren
lassen. Dort ist aber die "fast
dreihundert jährige Geschichte der
Banater Schwaben" gemeint, die
auch auf einer Pro-Florescu Seite,
wo professionelle Statementschreiber
Kommentare abgeben,
im Internet zu sehen ist. Was
und wie er über die Triebswetterer
schreibt, kann kaum recherchiert
sein, denn ich kann nichts erkennen,
was zur Identität und Lebensweise
dieser gehört. Da geht es mit der
"künstlerischen Freiheit"
zu weit. Wenn sein Hauptheld über die Karpaten
nach Triebswetter kommt, die
reichste Frau heiratet und deren Namen
annimmt, dann haben wir den
zweiten Wolf im Schafspelz, der dann wieder
als Banater Schwabe, mit all
seinen üblen Eigenschaften, verkauft wird.
Insofern stellt dieser Roman
eine Identitätsverfälschung der Triebswetterer
und Banater Schwaben dar. Ja
sogar durch die Namensvergabe des
Haupthelden wird dieses klar.
Wenn eigentlich die deutsche Schreibweise
Jakob durch die rumänische
Schreibweise Jacob ersetzt wird, kann
man dann auch die Identität
der Leute verwechseln oder ändern?
Ich glaube, dass dies weder
etwas mit "genauester Recherche"
noch mit "künstlerischer
Freiheit" zu tun hat, das ist Erniedrigung,
Verleumdung, Diskriminierung.
Der Autor hatte sich mit mehreren
Romanen einen guten Namen gemacht,
einen Umstand, den er
diesmal ausgenutzt hat, um seine
Leser mit "Fiktion und Wirklichkeit"
hinters Licht zu führen.
Wenn es um seine Landsleute (in "Zaira") geht,
dann sind diese wunderbare Menschen,
nur wenn es um die Banater
Schwaben und deren Vorfahren
(in "Jakob") geht, dann kommen Gewalt,
Verrat, Niederträchtigkeit,
Hunger und Durst, dreckverschmierte Füße,
schmutziger Sex unter Strohdecken
und Geburt auf dem Mist zum Tragen.
Der Roman ist ein provokatives
Sammelsurium eines Schreibenden, der
weder die zeitliche, geschichtliche
oder ethnische Schiene eines
seriösen Romans eingehalten
hat. Von Liebe, die von manchen
professionellen Lobliedschreibern
gesehen und gefühlt wird, kann
ich leider darin nichts finden.“