Triebswetterer Kommentare 
und Rezensionen zum Roman
Romaneste
In English
En France
...
Heuchelei der Banater Landsmannschaft
Florescus "Jac/kob" gehört laut Banater Post zu der
Literatur der "Deportationen" der Ban.Schwaben

 
 
Hallo Landsleute,
Herr P.D. Leber,

in der letzten Ausgabe - bzw. ersten Ausgabe im 2016 - der Banater Post war wieder ein Bericht (und zwar auf der KULTURSEITE - ???, Seite 5) - diesmal aber über die "Deportation in der Literatur" mit dem Titel "Der unsichtbare Rucksack" zu lesen. 

Dem Beitrag "Der unsichtbare Rucksack", Untertitel "Deportation in der Literatur" ist eine Liste von literarischen Werken beigefügt, die vom Literaturwissenschaftler (Siebenbürgischer Abstammung), Michael Markel, zusammengestellt wurde. Können aber heute - auch in der Schweiz und Deutschland - die Literaturwissenschaftler nicht mehr REALITÄT von FIKTION oder VOLKSVERHETZUNG voneinander UNTERSCHEIDEN? (Volksverhetzung gab es auch schon in den "Niederungen" von Herta Müller! Laut einiger "Intellektueller" - ??? - AUCH "gute, deutsche" Literatur! Siehe Wikipedia!)

Problem? Auf der Liste steht die "Atemschaukel" von Herta Müller (ein Roman über die Deportation Siebenbürger Sachsen nach Russland) und ganze drei Zeilen darunter ist das "große, deutsche, preiswürdige" Buch über die allerletzte Diskriminierung und Erniedrigung der Triebswetterer - die wohl noch immer Banater Schwaben sind, oder sein könnten - von Catalin Dorian Florescu "Jacob beschließt zu lieben" angegeben.

ICH FINDE DAS ALS GRÖßTE GESCHMACKLOSIGKEIT DER REDAKTION DER BANATER POST AUS DEN LETZTEN 70 JAHREN!!! ICH WOLLTE DAHER VON DER REDAKTION DER BANATER POST WISSEN, WAS IN FLORESCUS ROMAN MIT DER DEPORTATION DER BANATER SCHWABEN ZU TUN HAT? 

Bezog sich der zusammenstellende Literaturforscher auf die Aussage einer unter Hypnose stehenden Leserin, die - nachdem sie den Roman "Jacob's" gelesen hatte - behauptete: "Der Roman endet mit der Deportation (1951 ist im Roman gemeint) junger rumänischer Männer nach Sibirien!"

Der obige Text stammt aus einem meiner Kommentare bei Facebook. Ihr könnt diesen Text an beliebig viele Landsleute schicken und es wäre noch besser, wenn einige von Euch dem Peter Dietmar Leber einige Fragen stellen würden. Hoffnung auf Antwort braucht Ihr Euch keine zu machen. Dass heißt aber nicht, NICHTS zu TUN!
 
 

Speziell für Herrn Leber!

Warum dürfen Kritiker bei der Banater Landsmannschaft keine eigene Meinung für die Landsleute veröffentlichen?

Warum wird Herta Müller ständig gelobt, in der deutschen Presse aber über sie ständig gelogen und die BaLaMa TUT NICHTS dagegen? (Siehe Roman-Aktuelles)

Warum wird Florescus Roman in der BaPo regelrecht in den Himmel gelobt und ich - als Triebswetterer - darf NICHTS DAZU sagen/schreiben?

Warum werden Meinungen von Carl Gibson - und sind sie noch so kritisch - nicht veröffentlicht? Warum darf der Leser - Mitglied der Banater Landsmannschaft - nichts über die Vorwürfe, die gegen Herta Müller und C.D. Florescu erhoben werden, erfahren? Warum dürfen unsere Landsleute, die von der "neuen, deutschen" Literatur regelrecht durch "den Kakao" (zu deutsch - also Scheiße) gezogen werden, nichts von "ihrem Glück" erfahren?

Warum darf Dieter Michelbach in der BaPo nichts mehr veröffentlichen? In Deutschland herrscht zum Unterschied vom damaligen kommunistischen Rumänien Meinungsfreiheit! Warum unterdrückt die Vorstandsschaft der BaLaMa diese bei den eigenen Landsleuten?

Warum betreiben die Mitglieder des Vorstandes Heuchelei, was die Geschichte der Banater Schwaben angeht? (Auf der einen Seite wird an das schwere Los der Landsleute erinnert, auf der anderen werden Schmierfinke und Krixler, die die Geschichte und Identität der Ba Schwa total verfälschen, bis in den Himmel gelobt, und dafür gesorgt, dass diese Jahr um Jahr Literaturpreise bekommen? Bei uns herrscht Meinungsfreiheit, dass sollten die Banater Schwaben auch für sich beanspruchen!

Warum betreibt der Vorstand und die Redaktion Zensur? Bisher war mein Name unter den Geburtstagen immer drin, diesmal war er nicht drin? Ich hatte im Sommer der Lenauschule einen Drucker gespendet. Warum wurde beim Bericht bei der Übergabe der letzte Satz weggelassen? Da stand eigentlich drin: "Der Drucker wurde von Franz Balzer gespendet."

Warum wird meine bezahlte Werbung zu meinem Buch (*) wortlos abgelehnt. Ist man des Schreibens bei Ihnen nicht mächtig?

Mein Buch (*) heißt "Gehört Verleumdung zum Brauchtum der Banater Schwaben?" Dabei werden aber keineswegs meine Landsleute, die sich auch als solche benehmen, in irgendweiner Form beleidigt! Sie unterbinden es aber, dass sie informiert werden!

Ich erlaube nun allen Lesern dieser Zeilen, diese Mail (oder diesen Text) nach belieben weiter zu leiten. Hiermit ist dieses Schreiben auch im Internet hochgeladen (wie angekündigt).


 
 Heuchelei-Seite

 


 
 
Triebswetterer
Kommentare: 
Betr.:ein Rumäne beschreibt Triebswetter als Banater Dorf, in welchem er nie gelebt hat und dichtet den deutschen Einwohnern identitätsfremde Lebensgewohnheiten an. Er beschreibt sie als dreckige, stinkige, besoffene, Mörder, Zigeunerjäger, Hausabfackeler,
Geiselnehmer und verwendet dabei die Namen real existierender Personen und deren Vorfahren mit negativ aufpoliereten Geschichten aus dem Familiensippenbuch der Triebswetterer mit einer wortgewaltigenhervorragend gestalteten schriftstellerischen Meisterleistung. Er hat sich wirklich Mühe gemacht unsere Identität und Geschichte zu verfälschen.
Der Roman: 
"Jacob beschließt zu lieben"
von Catalin Dorian Florescu:

Das ist kein Geschichtsroman der Banater Schwaben, das ist kein Familienepos der Triebswetterer Familie Obertin, das ist  eine Kriminalisierung unserer Ahnen und Vorfahren aus Lothringen, das ist eine Identitätsverfälschung der Banater Schwaben, das ist eine Schmähschrift gegen die Triebswetterer im Besonderen und Banater Schwaben im Allgemeinen!

Der reale Name Triebswetter und alle real existierenden Triebswetterer Familiennamen, die zusammen mit ihren Kurzgeschichten, die negativ aufpoliert aus dem Familiensippenbuch  übernommen wurden, dürfen kein Thema für einen Roman,  der zwischen Wirklichkeit und Fiktion keinen Unterschied  macht, sein.

Jakob (mit k, die deutsche Schreibweise) ist der Böse und Üble  und Jacob (mit c, die rumänische Schreibweise) ist der Liebe  und Gute, sagt in meinen Augen alles aus. Der Autor spielt mit  Identitäten, die er mit "einem" Buchstaben verändern kann  (siehe Thüringer Allgemeine).

Ihre Väter haben unsere Eltern um ihr Vermögen und ihrer Freiheit beraubt und die Söhne berauben uns jetzt unserer Identität.

Das ist eine Beleidigung, Erniedrigung und Diskriminierung der OPFER der rumänischen kommunistischen DIKTATUR!

Dies gilt auch für alle, die diesen Roman in grenzenlosen Kommentaren loben und für alle die, die angeblich viel für das Gelingen des Romans beigetragen haben, bei welchen sich der Autor bedankt: "Der Autor dankt dem Land Schleswig- Holstein und den Städten Erfurt und Baden-Baden sowie dem Literarischen Colloquium Berlin und der Bosch-Stiftung für die Unterstützung dieses Romans"

EIGENE MEINUNG DES AUTORS ZU SEINEM ROMAN:

Frage: "Jacob...? Wenn Sie wählen würden, wer wollten Sie aus dem Roman sein, würden Sie ihn  vorziehen?"
Florescu: "Zu Beginn sagte ich, dass ich mit Jacob nichts gemeinsam habe. Ich bin kein Schwabe, ich kannte die Epoche nicht, in welcher er lebte, ich habe keine gemeinsame Themen mit ihm. Ich bin kein Kind des archaischen Lebens vom Dorf, ich bin ein Sohn der Stadt, zuerst Temeswar, dann Zürich, ich lebte nicht als Schwabe in Rumänien, mit einer anderen Kultur als die der Allgemeinheit. Ich lebe in einer ultramodernen Gesellschaft und habe keinen Vater wie Jacob.