Aktuelles zu Schriften, in welchen
Banater Schwaben verleumdet werden

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(Schriften, die laut Meinungen von "Intellektuellen" bei 
Wikipedia, gute deutsche Literatur sein sollen!!!)
Update: 17.01.2016

Linkliste betr.:Herta Müller - Beiträge und Presse-Lügen
Fiktionen eines Rumänen über Banater Schwaben: Florescus "Jac/kob"
Medien unterliegen Schweizer Schülern: Wie recherchiert man?
Kurzinfo für & Fragen an Banater Schwaben


Gehört Verleumdung zum Brauchtum der Banater Schwaben?
Was ist gesellschaftlicher Wandel: Lug, Betrug und Heuchelei?
Ist der Medienbeitrag zum "großen" Roman "Jacob beschließt zu lieben" 
Fiktion oder Volksverdummmung? / Hier: Flyer im PDF-Format!

 
Update: 19.06.2015
Suceava Europeana: 26.06.2014 / Interview mit Catalin Dorian Florescu.
Daraus zwei herausragende Zitate (die einem beim ersten Mal Anhören gar nicht auffallen):

1.) "Filmele m-au socializat!". "Die Filme haben mich sozialisiert!"
In seinen Erstlingsromanen beschreibt er, wie er sich sehr gerne die Filme der 60er Jahre angesehen hat. Als Beispiel ist hier zunächst mal "La dolce vita" mit Mastroiani und Eckberg anzugeben. Manche "Fiktionen" in seinen Romanen stammen also aus italo-amerikanischen Filmen.

2.) "Cititorul superficial, nu intelege, dar citeste!" "Der oberflächliche Leser, versteht nichts, aber er lest!" Solche Leser und deren Kommentare habe ich sehr viele angetroffen - sie gehen durch alle Schichten und Kategorien - Experten jeglicher Art. Damit scheint auch klar zu sein, was der Autor von seinen Lesern und Fans hält und wie er sie einordnet!


 
Kurzinfo für & Fragen an Banater Schwaben

24.02.2014

Helene Fischer wird von
der TAZ auf übelste Art
und Weise beleidigt.

Ihre Fans ebenfalls, die
laut TAZ-Redakteur
eine "Matschbirne" haben.

Die Kommentare ihrer
Fans, es melden sich aber
auch Leute zu Wort,
die nicht unbedingt
ihre Fans sind.

Landsleute! Warum steht das hier? Drei Mal dürft Ihr raten!...
03.09.2014. Meine Antwort (nach 7 Monaten).
Für unsere ängstlich-wohlerzogenen Triebswetterer und Banater Schwaben (noch immer traumatisiert und zum Schweigen verpflichtet von den Folgen der kommunistischen Diktatur) sollte es ein Beispiel der massiven Kritik (es haben sich mehr als 70 Kommentatoren gemeldet) an ungerechten und verleumderischen Aussagen und Kommentaren des "Matschbirnen- Redakteurs" in der Presse sein. Hier einige herausragende Kommentare auf "www.schlagerplanet.com":

F.H.
"unglaublich was sich dieses kommunistische Blatt und ihre "Reporter" erlauben ! ....schaut mal lieber auf eure "gönner", die euch auch finanziell unterstützen (SED=PDS=DIE LINKE ) ... schon vergessen ?... oder doch lieber sagen, vergessen hilft.... wie dumm sind doch so viele und koofen euern dreck ....pfui deibel ... abba die meisten ( 85% ) die euer drecksblatt koofen sind eh von gestern, also sterben sie gott sei dank aus... und IHR AUCH !!!... DANKE!!!!"

B.F.
"Zwergwuchs der Pressefreiheit Zitate über Medien: (Thomas Wieczorek)
'Moderne Medien: zurück in die Steinzeit? Oder Nullmedien? Halbbildungsstammtisch Presseclub' - dort wo sich die 'intelligentesten Leute' Deutschlands treffen... Glauben die!
Oder Ergebnis des Zwergwuchses der Meinungs- und Pressefreiheit!...
Die Arroganz mancher Medienfuzzis ist nicht zu überbieten, die meinen doch, dass man den Lesern alles bieten kann. Der war nicht beim Konzert, der kennt Helene Fischer nicht und hat trotzdem einen Bericht geschrieben. Oder hat er etwas verwechselt?
Für die 'jubelnden' Leser des Romans eines Schweizers mit rumänischen Wurzeln, könnte der Begriff 'Matschbirnen' allerdings passen. Dort wird es aber nicht gemacht.
So etwas sollte mit Lizenzentzug der Pressefreiheit bestraft werden."

W. P.: "Helene Fischer macht Ihre Sache sehr gut. Leider kann man das von dem Schmierfinken der Zeitung nicht grad behaupten. Viele unserer Zeitungen kann man eh nur für eine einzige Tätigkeit benutzen. Herzhäuserl. Man nehme dann ein großes Blatt und knicke es mit einer Hand. Dann ist es weich genug. Es ist traurig das solche Idioten alles schreiben dürfen. man sollte einigen doch mal auf die Finger schauen."
W. S.: "Hallo W. noch nicht einmal für den Hintern putzen würde ich diese Zeitung nehmen. Denn mein Hintern hat auch ein Stolz."

Und alles läuft unter Meinungsfreiheit...

Update: 17.01.2016

Die Lügen (in der Sprache der modernen, guten, deutschen
Literatur als "fiktionale" Künstlerfreiheit bezeichnet) gehen
in den Medien unvermindert weiter. Dabei ist hervorzuheben, dass:

- Florescus "Zaira" eigentlich das Thema von Radu Serban war;
- Herta Müllers "Atemschaukel" das Thema von Oskar Pastior war,
in welchem also die Deportation der Siebenbürger Sachsen 
beschrieben wurde. Die Banater Schwaben wurden von Herta
Müller in "Niederungen" beschrieben. Und das "voller Hass",
was sie in einem Spiegel-Interview eindeutig hervorhob.
 

Neuigkeiten von der Roman-Front: ADZ Ro
Die Infamie und das Lügen der Pressefuzzis
ist noch lange nicht zu Ende!
 

Herta Müller: POSSE in der BamS 27.07.2014 
 

Herta Müller:  Bemerkungen zu "Niederungen"
 

Herta Müller: Preisverleihungen im November
Hamburger Autorenvereinigung, die "schärfste Klinge",
Solingen, Laudatio Norbert Lammert und LMBS
 

Herta Müller: Gegenwartsliteratur denken.
Aus der Forschung über neuartige Literatur!
 

Herta Müller: Gegenwartsliteratur denken.
Öffentliches Schreiben an die Forscher und
Referenten über "neuartige, deutsche" Literatur!
 
 

Herta Müller: Öffentliches Schreiben an die
Stadt Köln, KAS und an die Medien
betr.: Heinrich-Böll-Preis / Bemerkungen
zu Richard Wagners Bericht in der BaPo
KAS = Konrad Adenauer Stiftung

Herta Müller: Öffentliches Schreiben an die
Stadt Tübingen, Prof. Wertheimer und an die Medien
betr.: Hölderlin-Preis/ Bemerkungen
zu Richard Wagners Bericht in der BaPo


23.Aug. 1944. Tag der Befreiung?!...
Triebswetterer und Banater 
Schwaben unter 
"Hammer und Sichel".
Deportierte! Könnt Ihr 
Euch noch erinnern? 
Ihr wurdet 1945 deportiert.
Jetzt werdet Ihr wieder
deportiert und verkauft!
Weiter...
25.01.2014
Sinnliche Vergnügen?...
Beispiele
verlogener Medienberichte
Sind Sie auf dem Mist
geboren?... Fragen an
Lobliedschreiber.

31.01.2014
C.D.Florescu "beschließt" die "mißbrauchten Bücher"
den Triebswetterern zurück zu geben, egal ob
ausgeliehen oder geschenkt, immerhin auf aller
unwürdigster Art "benutzt"! O d e r ? (Hier gehts weiter). . .


Das "Treffil-Buch", das
Familiensippenbuch, wurde als Vorlage für alle Namen verwendet.

Triebswetterer 
Friedhofsbuch
bekam Florescu von 
Jakob Oberten.

"Und über uns der blaue endlose Himmel" über die Baragan-Deportation hat er auch von J.Oberten.
C.D.Florescu! Die Triebswetterer wollen ihre Bücher wieder
haben, bevor erneut ein "Schindluder" damit getrieben wird!
10.03.2014

Das Treffil-Buch
Kommentar von Heinz Vogel, dem
Herausgeber des Treffil-Buches,
über seine und Jakob Obertens
Begegnung mit C.D.Florescu.

Online-Version
Update: 11.08.2014
 <NEU>Telefonat/Gespräch mit Jac/kob Oberten/Triebswetter<NEU>

Roman von Catalin Dorian Florescu "Jacob beschließt zu lieben"

Erniedrigung, Verleumdung und Volksverhetzung  aller Triebswetterer und Banater Schwaben durch den rassistisch-nationalistisch gefärbten Roman. Unterstützung und Diskriminierung durch "ahnungslose, lobliedschreibende" deutsche Pressefuzzis, die nur noch "bewusste Volksverdunmmung" betreiben.

Highlights aus dem Roman (die Fiktionen eines Rumänen über Banater Schwaben):
"Triebswetter ist ein Dorf von Selbstmördern und Pechvögeln".
"Die Vorfahren der Triebswetterer haben ihre alte Heimat Lothringen machthungrig 
und mit Blut an den Händen verlassen", um danach Triebswetter zu gründen. 
"Sie wurden zu den Zivilisationsstiftern von Triebswetter im Banat" und "gründeten
ihr Glück auf das Unglück anderer".

Einige "sinnliche, Erkenntnisse fördernde" Umschreibungen: "Dreckige, stinkige, 
ständig besoffene, unzivilisiert fressende und saufende Mörder, Brandstifter, 
Zigeunerjäger, Zigeunerhenker, Vergewaltiger und Geiselnehmer".

Die ausführliche Recherche (laut C.H.Beck-Kommentatorin):
"Die ausführliche Recherche" fand im Familiensippenbuch (Das Treffil-Buch) der
Triebswetterer statt. Von da sind alle Familiennamen von Triebswetterern mit
Lothringer Wurzeln entnommen und ihre "Geschichten ins Negative" herab-
gewürdigt ("bis zum vollen Glanze poliert"). Von Verunglimpfung des Antlitzes 
von Toten wurde auch nicht zurückgeschreckt und Szenen in Familiengruften 
beschrieben. 

Über die Qualitäten dieser Geschichte aller Geschichten: Sie wird mit einer 
wortgewaltigen hervorragend gestalteten schriftstellerischen Meisterleistung erbracht. 
Er hat sich wirklich Mühe gemacht unsere Identität und Geschichte zu verfälschen.

Und hier die daraus (teils geistlos) resultierenden Kommentare:
"Jetzt hören wir endlich mal, was in dieser Ecke Europas passiert ist, wir
haben es ja schon lange vermutet." (Radio Österreich)
Regt Euch doch nicht auf, der Roman ist eine Fiktion, also erfunden, trotzdem "habe 
ich aus dem Roman von der Geschichte der Banater Schwaben sehr viel gelernt."
"Wie toll, deutsch lesen und rumänisch fühlen, MULTUMESC!"
"Der Roman endet mit der Deportation junger rumänischer Männer nach Sibirien."
Die Triebswetterer, eine geteilte Minderheit (DRS2),  sind "irre" (Prof.Engelhardt) und 
haben "Wahnideen" (Florescu in der ADZ) und sind "nicht fähig" seine "Fiktionen 
bitterer Realitäten" als ein tolles deutsches literarisches Werk "mit neuen Themen 
und einem neuen Ton" (DRS2, Schweiz)- wie es auch einige "Banater Schwaben" 
tun- zu sehen. (Und der Ton ist mir so bekannt vorgekommen, als hätte ich ihn 
gestern noch gehört.) Die Triebswetterer "verstehen nicht" (Florescu, ADZ), dass "ein 
Rumäne, namens Florescu" so einen "großen Roman über Triebswetter 
schreiben konnte".

Einige Fragen an Banater Schwaben (die ihm für seinen "großen" 
Roman ständig gratulieren): 
Hat man sich bei Euch im Dorf mit "Bruder und Schwester" angesprochen?
Hat man sich bei Euch im Dorf im Banat mit Strohdecken zugedeckt?
Deckt Ihr Euch heute noch mit Strohdecken zu, ohne Euch zu waschen?
Hat man bei Euch damals den "Teig aus dem Brot gerissen", sich den "Mund
vollgestopft" und anschließend noch ein paar "Wurstscheiben nachgeschoben"?
Pflegt Ihr dieses unzivilisierte Essen (oder Fressen und Saufen) heute noch? 
Warum sollten es die Triebswetterer und ihre Vorfahren tun?
Wer hat bei Euch im Dorf in Rumänien einen Zigeuner als Halbbruder gehabt?
Welche Banatschwäbische Frau hat bei Euch je einen Zigeuner geheiratet?
Wessen Mutter hat als Hure in Amerika gearbeitet und ein Kind auf dem Mist 
bekommen, wobei der Quacksalberei einer Zigeunerin Vorzug gegeben wurde?
Welcher Banatschwäbische Vater hat seinen Sohn an die Russen verraten?
Wer sind dann "diese Banater" Schwaben, die ihm ständig gratulieren?

Triebswetterer Roman? Hier gehts weiter...
Hier erfährt man alles, was nichtsahnende Leser wissen 
müssten und alles, was von der Werbung zum Roman mit 
(vorsätzlicher, volksverdummender) Vehemenz verschwiegen wird.


Für Verrat gibt es kein Vergessen,
für Diskriminierung auch nicht!
Bei Verrat gibt es keine Entschuldigung,
bei Diskriminierung auch nicht!

Alle Triebswetterer und Banater Schwaben, die den Roman noch nicht gelesen haben, sollen ihn sich sofort besorgen, damit Autor und Verlag unterstützt werden, um weiterhin so "große, sinnliche, Erkenntnisse fördernde" (Schwarzwälder Bote nach der Hesse-Stipendium-Vergabe in Calw 2013) Romane schreiben und  drucken zu können.

Was schreiben Jörg & Miriam Kachelmann in ihrem Buch über Journalisten:
Zitate aus "Recht und Gerechtigkeit", Untertitel: "Ein Märchen aus der Provinz" (Welche Provinz?...) "Die Berichtersattung der Medien war ... mit der Bequemlichkeit der Redakteure aller Qualitätsmedien  nahezu identisch." Und so kann man schließen: "Aber wie das Beispiel zeigt, haben diese Menschen (im Knast) mehr Ehre im Leib als so manche Journalisten" Als wir hörten, dass die Klägerin eine Journalistin war, waren wir uns sicher, dass alle von ihr gemachten Vorwürfe "erstunken und gelogen" waren.

Weitere Zitate zu Journalisten:
(Zitat Karl Kraus)"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, dann werfen auch Zwerge lange  Schatten". "Moderne Medien: zurück in die Steinzeit? Oder Nullmedien?" (Thomas Wieczorek) "Halbbildungsstammtisch Presseclub (Thomas Wieczorek)- dort wo sich die intelligentesten Leute Deutschlands treffen (ein 'Medienguru' bei Frank Plasberg)"
 

Gleich und gleich gesellt sich gern. Alle sorgen
für den Sound einer "ultramodernen" Generation und 
was keiner merkt, das ist: Lug, Betrug und Heuchelei.
 

Der C.H.Beck Verlag druckt das unselige Schmutzwerk
Florescus, hat aber eine N-Vergangenheit 27.12.13
Unser Kommentar in der FAZ


Comentar lb.romana
"Jacob se hotareste sa iubeasca"
Comment in English
"Jacob decides to love"
Commentaire en France
"Le turbulent destin de Jacob Obertin"
-
-
Zitat von C.D.Florescu in Rumänien zu seinem "großen" Roman.
Frage: "Jacob...? Wenn Sie wählen würden, wer wollten Sie aus dem Roman sein, würden Sie ihn  vorziehen?"
Florescu: "Zu Beginn sagte ich, dass ich mit Jacob nichts gemeinsam habe. Ich bin kein Schwabe, ich kannte die Epoche nicht, in welcher er lebte, ich habe keine gemeinsame Themen mit ihm. Ich bin kein Kind des archaischen Lebens vom Dorf, ich bin ein Sohn der Stadt, zuerst Temeswar, dann Zürich, ich lebte nicht als Schwabe in Rumänien, mit einer anderen Kultur als die der Allgemeinheit. Ich lebe in einer ultramodernen Gesellschaft und habe keinen Vater wie Jacob".
Hier gehts weiter...

23.02.2014
Wie sieht der Karikaturist
die Enstehung von "Jac/kob"?
Oder Copyshop á la Florescu.
Über "Niederungen" von Herta Müller.
Herta Müller wusste, wen sie beschreibt. (Oder nicht?...)
C.D. Florescu wusste nicht, wen er beschreibt. (Oder doch?...)

Laut einer Aussage C.D. Florescus in der ADZ beackern sie aber beide dasselbe Thema. (Oder von demselben Auftraggeber?...)

Das muss auch "Sinnlichkeit" oder ein "Erkenntnisse förderndes Vergnügen", laut einem Kommentator in einer  deutschen "Verdummungspresse", sein!
Hier gehts weiter!...

Karikatur: Michael Blümel

 
 

 

Schweizer Schüler beschlossen zu recherchieren
...und was sie alles festgestellt haben, hier einige Zitate:

"...vor Kurzem sind wir auf ihre Internetseite gestossen, die sich mit dem Roman, 'Jakob beschliesst zu lieben' von C.D. Florescu kritisch auseinandersetzt. Da wir dieses Buch in der Schule lesen und ein Referat darüber halten dürfen, möchten wir die Geschichte der Triebswetterer genauer untersuchen..."

"In einem ihrer Texte haben Sie erwähnt, dass es Jacob Obertin bzw. Jakob Oberten in der Realität geben soll und ihn Florescu nie gefragt hat, ob er seine Identität verwenden darf! Wir waren äusserst schockiert."

Zu Kommentaren auf einem Literaturblog: "Bei beiden Kommentaren gibt es (für Sie) mehr negative Bewertungen als positive, ... obwohl Sie sachlich blieben! ... Jeder andere Kommentator bzw. 'Pseudo-Literaturstudent' hat ungefähr geschrieben, es sei ja ein Roman, also Fiktion, ergo dürfe Florescu schreiben, was er wolle."

"Ich habe gestern angefangen, das Buch noch einmal genau zu lesen. Dabei habe ich gewisse Namen bzw. Ereignisse mit dem Treffil Buch bzw. Wikipedia (Eintrag Banater Schwaben) abgeglichen und allfällige Fehler, Ungereimtheiten und abschätzige Worte mit Leuchtstift markiert. Und langsam schäme ich mich als Schweizerin, dass dieser Roman mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet wurde, denn mein Buch ist voller Leuchtstift!!! Florescu war äussert clever,denn beim ersten Mal durchlesen, fallen einem die Seitenhiebe nicht auf, sondern sie werden eher als 'literarische Ausschmückungen' getarnt. Dabei werden die Familie Nepper und viele andere durch den Schmutz gezogen und niemand merkt etwas."
 

AN unsere Medien? Was habt IHR gemacht? Wofür werdet IHR bezahlt?
Habt Ihr auch recherchiert? Oder habt IHR die "Journalistenkrankheit",
die Udo Ulfkotte in seinem Buch beschreibt? (08.11.2014)
Oder seid Ihr so schockiert, dass es Euch die Sprache/das Schreiben verschlagen hat?
...Und die Übersetzer, ohne geistige Wachsamkeit, aber mit der Unverschämtheit von
Nationalisten und Rassisten sowohl vom Goethe-Institut, dem DAAD (also Deutscher
Akademischer AustauschDienst, wirklich Akademisch?), der Bosch-Stuftung oder dem 
Lit.Colloquium Berlin? Seid IHR bei der Lesung in Moskau (Nov. 2014) auch dabei?


 
 

 

Hallo Vollblutkomentatoren, die nur positive Kommentare 
=>  XXX  <=schreiben können, und vor  allem Medien.=> XXX <=
Die Leser haben das Recht die Wahrheit zu erfahren. Was Sie bisher über den Roman gedruckt haben - mit einer einzigen Ausnahme - nenn ich "gelogen wie gedruckt", im wahrsten Sinne des Wortes.Zur Berichtigung falscher Berichterstattung seit Ihr verpflichtet, das seid Ihr Euren Lesern und den im Roman verunglimpften Personen (Tote, Nachkommen oder Lebende) schuldig;- sonst verdient Ihr Eure Pressefreiheit NICHT!!!
Habt Ihr wirklich einen Pressekodex?...

Update: 08.11.2014
Literaturempfehlung für "uneinsichtige" Pressefuzzis 
(macht aber NICHTS, bezahlt werdet IHR sowieso!):
"Bezahlte Journalisten" von Udo Ulfkotte
ISBN: 978-3-86445-143-0

 

 

 
Externe Links 
(siehe Impressum)
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